News und Veranstaltungen
12.09.11 | Forschungs-Café Bau: Motivation zur Innovation
Bauinnovationen
Bauen heisst die Zukunft gestalten. Innovative Lösungen und Ansätze sind besonders in der Bauwirtschaft gefragt, um der Komplexität unseres Lebens auf diesem Planeten richtig zu begegnen.
Hier können Sie Neuigkeiten aus dem Baubereich, Forschungsprojekte im Hoch- und Tiefbau, neu entwickelte Materialien und intelligente Prozesslösungen verfolgen. Die Kategoriewahl bringt Sie zu den für Sie relevanten Einträgen.
Mit „Bauinnovationen“ verweisen wir auf Ideen und Entwicklungen, die zeigen, dass es sich lohnt, die geordneten Denkbahnen zu verlassen, um Neues auszuprobieren oder vielleicht gar Innovationen auszulösen. „Bauinnovationen“ ist ein Projekt der Plattform Zukunft Bau.

Wohnen auf Zeit
Temporäre Unterkünfte nach Naturkatastrophen
Wenn Erdbeben oder Orkane das vertraute Umfeld zerstören, müssen die Betroffenen bis zum Wiederaufbau meist in temporären Unterkünften unter-gebracht werden. Zwei Beispiele aus Japan (Onagawa) und Italien (L’Aquila) zeigen dafür unterschiedliche Lösungen: das von Shigeru Ban gegründete «Voluntary Architects’ Network» und das Mailänder Ruatti Studio Architetti.
Innovation
Temporäre Unterkünfte nach Naturkatastrophen
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Autor/in
Claudia Hildner
Quelle
Tec21, Nr. 8, 17. Februar 2012, pdf
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz, günstige Materialien und kurze Bauzeiten
Adressen
Shigeru Ban «Voluntary Architects’ Network»

Turbine zwischen Berggipfeln
Errichtung von Turbinen von Windparken in alpiner Landschaft
Auf 2465 Metern über Meer wurde die erste Turbine des Windparks auf dem Nufenen im Wallis (CH) eingeweiht. Beim Bau der Anlage hatten die Ingenieure einige knifflige Probleme zu lösen und vollbrachten Spitzenleistungen, wie sich Direktor Martin Senn erinnert. Es ist es die höchste Anlage Europas und die zweithöchste weltweit.
Innovation
Höchste Windanlage Europas und zweithöchste weltweit
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Autor/in
Emilie Veillon
Quelle
baublatt, 17. Februar 2012, Nr. 7, S. 14ff, pdf
Nachhaltigkeit
umweltschonende Eingliederung in Landschaft, Energieeffizienz
Adressen
SwissWinds Development GmbH Rue du Grand Pont 8
C.P. 155
CH-1971 Grimisuat/Valais

Erstes siebengeschossiges Holz-Wohnhaus in Österreich
Mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz
In Wien entsteht seit Jahresbeginn Österreichs bislang höchster Wohnbau in Holzbauweise. Die Anlage umfasst 101 Wohnungen und besteht aus einem siebengeschossigen Gebäude und drei dreigeschossigen Baukörpern. Nach einer Bauzeit von nur drei Monaten wird der Rohbau bis Anfang April fertiggestellt sein.
Innovation
Erstes siebengeschossiges Holz-Wohnhaus in Österreich
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Autor/in
Lignum Online Redaktion
Quelle
Lignum Online News, 17. Februar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz, Holzbau als C02-Speicher
Adressen
proHolz Austria (Projektbeschrieb)

Cleantec City
Förderung der grünen Wirtschaft als Wachstums- und Innovationsmotor der Schweiz
Mit dem «Masterplan Cleantech» will der Bund die grüne Wirtschaft als Wachstums- und Innovationsmotor der Schweiz fördern. Nun erhält die Branche mit der «Cleantec City» zum ersten Mal eine nationale Plattform. Sie soll zur Schweizer Plattform für nachhaltige Gemeinde- und Stadtentwicklung werden: sie verbindet eine klassische Messe mit der Inszenierung eines Quartiers der Zukunft.
Innovation
Plattform zur Förderung der grünen Wirtschaft
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Autor/in
Redaktion Baublatt
Quelle
baublatt, 10. Februar 2012, Nr. 6, S.35, pdf
Nachhaltigkeit
Planung von energieeffizienten Wohn- und Arbeitsräumen sowie Quartieren.
Adressen
Masterplan Cleantech (Schweizerische Eidgenossenschaft)

Erst vergleichen, dann bauen
Variantenvergleich Energiesysteme (VVES) für Planer und Investoren
Ein Variantenvergleich für Energiesysteme (VVES) liefert Planern und Bauherrschaften Entscheidungsgrundlagen. Die Fachstelle Energie und Gebäudetechnik im Amt für Hochbauten der Stadt Zürich hat dieses Hilfsmittel erarbeitet. Das Tool steht auch Fachleuten ausserhalb der Zürcher Stadtverwaltung offen und ist im Internet verfügbar.
Innovation
Tool für Variantenvergleich der Energiesysteme (VVES) für Planer und Investoren
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Autor/in
Thomas Kessler
Quelle
baublatt, 10. Februar 2012, Nr. 6, S.24ff, pdf
Nachhaltigkeit
Optimierung der Planung, Energieeffizienz
Adressen
Fachstelle Energie- und Gebäudetechnik im Amt für Hochbauten der Stadt Zürich: Variantenvergleich Energiesysteme

Flüssigbodenverfahren stabilisiert Rohrleitungen
Schwimmende Verlegung der Rohre in RSS-Flüssigboden
Die Gemeinde Lachen (SZ) setzt bei der Erneuerung des Dorfkerns auf RSS-Flüssigboden. Dabei kommt die Flüssigbodenbauweise in Verbindung mit schwimmender Verlegung der Rohre im Grundwasser zur Anwendung, das in der Schweiz ein Novum ist. Das Verfahren überzeugte durch eine schonende Bauweise und eine kürzere Bauzeit.
Innovation
Schwimmende Verlegung der Rohre in RSS-Flüssigboden
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Autor/in
Andreas Bechert
Quelle
die baustellen, Nr. 1 2012, S.32f, pdf
Nachhaltigkeit
Schonende Bauweise, kürzere Bauzeit
Adressen
Kibag Bauleistungen AG (Schweiz)
Bau GmbH (Deutschland)
APR Allpipes Rohrsysteme (Schweiz) AG
Erklärungen/Stichwörter
Das Flüssigbodenverfahren ist eine Erfindung aus Leipzig in Deutschland. Das Verfahren wurde ab 1998 durch das FiFB (Forschungsinstitut für Flüssigboden GmbH, privatwirtschaftliches Unternehmen) entwickelt und in verschiedenen Varianten patentrechtlich geschützt. Das Fertigungsverfahren ermöglicht es, beliebige Arten von Untergrund, industriell hergestellte und natürliche Gesteinskörnungen sowie andere mineralische Stoffe zeitweise fliessfähig zu machen und selbstverdichtend wieder einzubauen. Dabei werden bodenähnliche bis bodengleiche Verhältnisse im bodenmechanischen und bauphysikalischen Sinn wiederhergestellt.

Leuchtturmprojekt für Basel
Stadtwohnsiedlung erfüllt Kriterien der 2000-Watt Gesellschaft
Die Stadt Basel erhält eine Wohnsiedlung, die Pioniercharakter hat: Die „Scho-renstadt“.Die Überbauung der Implenia ist das erste Wohnbauprojekt des Kantons Basel-Stadt, das alle Kriterien des SIA-Effizienzpfades Energie (2000-Watt-Zielsetzung) erfüllt. Es setzt sowohl bei der Betriebsenergie als auch bei der Grauen (Holzbauweise) sowie der Mobilität an. Das Projektvolument beträgt rund 60 Millionen Franken.
Innovation
Stadtwohnsiedlung erfüllt Kriterien der 2000-Watt Gesellschaft
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Autor/in
Benjamin Kron
Quelle
baublatt Online News, 9. Februar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz
Adressen
Implenia Generalunternehmung AG, Projektleiter Silvan Bohnet
Burckhardt+Partner AG, Basel

Wohnen mit wenig Watt in Watt (ZH)
Minergie-P-Eco mit optimierter Holzsystembauweise
Die Plusheizenergie-Wohnsiedlung ‹SunnyWatt› im zürcherischen Watt bei Regensdorf verbindet Architektur, Energie und Ökologie zu einem engen Geflecht als Grundlage einer guten Wohnatmosphäre und sozialer Nachhaltigkeit. Die Überbauung entstand in einer Mischbauweise mit Holz. Sie trägt das Label Minergie-P-Eco und erfüllt die strengsten Anforderungen, die derzeit an eine umweltschonende Bauweise gestellt werden können.
Innovation
Minergie-P-Eco mit optimierter Holzsystembauweise
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Autor/in
lignum.ch Online Redaktion
Quelle
lignum.ch Online News, 9. Februar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Minergie-P-Eco (Plusheizenergie, Fotovoltaikanlage), vorfabrizierte Bauelemente
Adressen
Bauherrschaft: Kämpfen Bau Gmbh, Zürich
Architektur: kämpfen für architektur ag, Zürich (Projektdokumentation)
Holzbauingenieure: Timbatec GmbH, Zürich
Holzbau: Hector Egger Holzbau AG, Langenthal

Goldmedaille für einen Stall
Umbau eines landwirtschaftlichen Gebäudes
Im Bergeller Dorf Soglio baute der einheimische Architekt Armando Ruinelli einen Stall in ein Wohnhaus um. Das Projekt, bei dem das archaische Material Stampfbeton zum Einsatz kam, erhielt 2011 gleich zwei Auszeichnungen. Für den Umbau wählte der Architekt die beiden archaischen Materialien Stampfbeton und Eichenmassivholz: Altes sollte mit Neuem verschmelzen.
Innovation
Gelungener Umbau eines landwirtschaftlichen Gebäudes
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Autor/in
Florian Aicher
Quelle
baublatt, 27. Januar 2012 Nr. 4, S.14ff, pdf
Nachhaltigkeit
Wahrung des Dorfbildes durch Integrierung der alten in die neue Form und Verwendung lokaler Materialien
Adressen
Ruinelli Associati Architetti CH-7610 Soglio

Bauen mit Robotern – Zukunftsvision?
Neue Bautechnologie eröffnet neue Möglichkeiten im Bauprozess
Seit Beginn der achtziger Jahre ist die Roboterisierung von Bauprozessen Gegenstand der Forschung und Entwicklung. An der Bauma 1998 sorgte der erste mobile Mauerroboter für grosses Aufsehen. Wird der Maurer auf der Baustelle in Zukunft durch eine Maschine ersetzt? In der Schweiz beschäftigt sich der Lehrstuhl Gramazio & Kohler für Architektur und Digitale Fabrikation an der ETH Zürich auch mit roboterbasierten Herstellungsprozessen.
Innovation
Neue Bautechnologie eröffnet neue Möglichkeiten im Bauprozess
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Autor/in
Peter Rahm
Quelle
die baustellen, Nr. 1 2012, S.46, pdf
Nachhaltigkeit
Zeit- und Kosteneinsparungen
Adressen
R-O-B Technologies AG c/o ETH Zürich Architektur und Digitale Fabrikation Hönggerberg, HIL F 56 CH-8093 Zürich

Wood-Polymer-Composites: Holz aus der Düse
Holz-Polymer-Werkstoffe (WPC) als Recyclingprodukte
Holz oder Plastik? Diese Frage läuft bei den hierzulande noch wenig bekannten Holz-Polymer-Werkstoffen (WPC) nicht mehr auf ein Entweder-Oder hinaus: Diese Verbundwerkstoffe sind beides zugleich und vereinen damit Eigenschaften aus zwei Welten. Sie setzen sich aus einem Holzanteil von 50–80% sowie aus Kunststoffen (Polypropylen oder Polyethylen) mit Additiven zusammen, etwa UV-Stabilisatoren oder Fungiziden.
Innovation
Holz-Polymer-Werkstoffe (WPC) als Recyclingprodukte
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Autor/in
lignum.ch Online Redaktion
Quelle
lignum.ch Online News, 1. Februar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Material aus Recyclingprodukten und nachwachsenden Rohstoffen
Adressen
Parkett Reno
Andreas Freuler
Alte Bernstr. 48
4500 Solothurn

Konzerthalle aus Pappe
Architekturkonzepte aus günstigem Material für Aufbau nach Naturkatastrophen
Der japanische Stararchitekt Shigeru Ban ist für den Einsatz von Papier und Pappe bei seinen Konstruktionen bekannt. In der von einem Erdbeben schwer beschädigten italienischen Stadt l’Aquila schuf er aus dem ungewöhnlichen Material ein Konzertgebäude. Als Stützelemente für die Halle verwendete Ban Röhren aus leichter Recyclingpappe, die in einer Fabrik am Stadtrand von l'Aquila hergestellt wurden.
Innovation
Architekturkonzepte aus günstigem Material für Aufbau nach Naturkatastrophen
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Autor/in
Ben Kron
Quelle
baublatt, 27. Januar 2012 Nr.4, pdf
Nachhaltigkeit
Günstiges Material, schneller Aufbau, Zeitersparnis
Adressen
Shigeru Ban Architects Projekt L’Aguila (Italien) 5-2-4 Matsubara, Setagaya Tokyo, Japan
Laserblitze steigern Solarzellen-Wirkungsgrad
Neue Technik für Solarzellenherstellung
Fraunhofer-Forscher des Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) haben mit Lasertechnik den Wirkungsgrad von Silizium-Solarzellen stark gesteigert. Durch die Oberflächenveränderung wird der bisher ungenutzte Infrarotanteil für die Energiegewinnung genutzt. Die mit dem Laser behandelten Flächen werden schwarz, daher spricht man auch von "Schwarzem Silizium" oder "Black-Silicon-Solarzellen".
Innovation
Laserverfahren verdoppelt die Kapazität der Black-Silicon-Solarzellen
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Autor/in
BINE Online Redaktion
Quelle
BINE Online News, 3. Februar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz, kostengünstigere Produktion durch Zeitersparnis
Adressen
Dr. Stefan Kontermann
Nano-Structured Materials for Energy Conversion
Abteilung Fiber Optical Sensor Systems
Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut
Energie-Campus, Haus 3, Am Stollen 19b D-38640 Goslar

Stroh und Lehm statt Stahl und Beton
Bioklimatische Verwaltungsgebäude aus Materialien lokaler Herkunft
Das neue bioklimatische Verwaltungsgebäude für das Amt „parcs et domaines“ in Lausanne wurde im Herbst 2011 fertiggestellt. Für das „Eco46“ genannte Projekt des Architektenkollektivs CArPE wurden ausschliesslich Materialien aus lokaler Herkunft verwendet. Es stellt ein Schweizer Pionier-projekt dar, da erstmals eine Gemeinde ein öffentliches Gebäude als Strohhaus in Auftrag gibt. Die Öffentlichkeit soll so für nachhaltige Entwicklung sensibilisiert werden.
Innovation
Öffentliches Verwaltungsgebäude als Strohhaus
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Autor/in
Emilie Veillon
Quelle
baublatt, 27. Januar 2012, Nr. 4, S. 19ff, pdf
Nachhaltigkeit
Energieersparnis, Verwendung lokaler Materialien, Stroh als ausgezeichnetes wärmedämmendes Material
Adressen
CArPE, collectif d'architecture participative et écologique Cauderay, Hosta, Pegoraro et Sonderegger Rue du Nord 11
1005 Lausanne

Baustelle der Luzerner Zentralbahn erhält Infra-Preis 2012
Deckelbauverfahren unter Überdruck im Tiefbau
Der Infra-Preis 2012 ging an die Implenia: Mit einem umweltverträglichen und innovativen Bauverfahren zur Tieflegung Zentralbahn Luzern sowie ihrer Kommunikation mit der Bevölkerung überzeugte die Bauriesin die Fachjury. Die Preisträgerin entwickelte zusammen mit der Emch+Berger WSB AG und IUB AG das Deckelbauverfahren unter Überdruck, welches die heikle Grundwassersituation schonte sowie ein Jahr Bauvorsprung ermöglichte.
Innovation
Deckelbauverfahren unter Überdruck im Tiefbau
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Autor/in
Onlineredaktion Baublatt
Quelle
baublatt, Online-News, 31. Januar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Grundwasserschonung, Zeitersparnis
Adressen
Emch+Berger WSB AG Rüeggisingerstrasse 29 Postfach 2143 6020 Emmenbrücke
IUB Engineering AG
Belpstrasse 48
Postfach
CH - 3000 Bern 14

Akustikdecken spachtelfrei
Gelochte Akustikdecken mit geringem Zeitaufwand montieren
Die Innovation «Cleaneo-Cap» macht das aufwändige Spachteln von gelochten Akustikdecken überflüssig. Bereits mit dem Verschrauben der Platten sind so oberflächenfertige Decken möglich – und das mit deutlich geringerem Zeitaufwand. Dabei wird eine kleine Metallhülse in die bestehenden Löcher der Akustikdecke eingeschoben und nimmt anschliessend die Schraube auf.
Innovation
Gelochte Akustikdecken spachtelfrei montieren
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Auszeichnung für Nachverdichtung mit Holz
Umbauprojekt mit gelungener Umsetzung des Themas Verdichtung
Die Zeitschrift ‹Umbauen + Renovieren› hat den besten Umbau 2012 ausgezeichnet. Der mit CHF 10000.– dotierte Preis der Fachjury geht dieses Jahr an PARK Peter Althaus Markus Lüscher, Zürich, für den Umbau und die Aufstockung Selnaustrasse in Zürich. Die Jury hat das Projekt als aktuellen Beitrag zum Thema Verdichtung gewürdigt. Das Objekt hat 2011 bereits die SIA-Auszeichnung ‹Umsicht› erhalten.
Innovation
Umbauprojekt mit gelungener Umsetzung des Themas Verdichtung
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Autor/in
lignum.ch Online Redaktion
Quelle
lignum.ch Online News, 30. Januar 2012, Link
Nachhaltigkeit
vernünftige Wohnungsgrössen, einfache Haustechnik und eine langlebige Materialisierung
Adressen
Zeitschrift „Umbau + Renovieren“ Der beste Umbau Architekturpreis 2012

Ökobilanzierung in der Cloud
Life Cycle Analysis (LCA) oder Ökobilanz-Analysen für die Bauindustrie
Der ETH-Spin-off Aveny hat eine Browser-basierte Software für Ökobilanzen entwickelt, die neuartige Kollaborationsmöglichkeiten eröffnet. Firmen sollen dadurch ihre Produkte über den gesamten Lebenszyklus effizienter und nachhaltiger herstellen können. Zu den Kunden des jungen Unternehmens zählt auch der Zementkonzern Holcim.
Innovation
Life Cycle Analysis (LCA) oder Ökobilanz-Analysen für die Bauindustrie
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Autor/in
Lars Gubler
Quelle
ETH Life, 26. Januar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Energieeinsparungen und Umweltvertäglichkeit durch gezielte Planung
Adressen
Aveny GmbH Schwandenholzstrasse 212 CH-8046 Zürich

Tageslicht-Award der Velux Stiftung 2012
Innovative Gebäude durch Einsatz von Tageslicht
Der Einfluss des Tageslichts spielt in der Architektur eine zentrale Rolle. Mit dem Tageslicht-Award der Velux Stiftung werden innovative Gebäude ausgezeichnet, die wegweisend in den Bereichen Lichtführung, Nachhaltigkeit und Behaglichkeit durch den Einsatz von Tageslicht sind. Diesjährige Gewinner sind die Zürcher Architekten Annette Gigon und Mike Guyer mit dem von ihnen entworfenen Kirchner Museum in Davos.
Innovation
Lichtführung, Nachhalltigkeit und Behaglichkeit durch Einsatz von Tageslicht
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Autor/in
Thomas Langholz
Quelle
ETH Life, 19. Januar 2012, Link
Nachhaltigkeit
Energieeinsparungen durch Einsatz von Tageslicht
Adressen
VELUX STIFTUNG
Kirchgasse 42
"Zum Rothen Adler"
CH-8001 Zürich
Annette Gigon/Mike Guyer Architekten
Carmenstrasse 28
CH- 8032 Zürich

Solarstrom für alle
Grossflächige Solaranlagen
Bei der Swisspor in Châtel-Saint-Denis wird an der Stromerzeugung der Zukunft gearbeitet. Der Schweizer Hersteller von Dämmstoffen stellt für die Gewinnung von Solarstrom sein Dach von 21 000m2 zur Verfügung. Es wird die vorerst grösste photovoltaische Anlage im Kanton Freiburg (CH) sein. Die Anlage umfasst 8000m2 photovoltaische Solarpanels und wird jährlich 1100 000 kWh produzieren, was mehr als 300 Haushalten entspricht.
Innovation
Grösste photovoltaische Anlage im Kanton Freiburg (CH)
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Autor/in
Paolo D’Avino
Quelle
Haustech, Januar/Februar 2012, Nr. 1-2, S. 37ff., pdf
Nachhaltigkeit
Soalrenergie für mehr als 300 Haushalte
Adressen
Solstis SA
Sebeillon 9b
1004 Lausanne
Schweiz
swisspor Romandie SA
chemin des Rochettes 100
CH-1618 Châtel-St-Denis

Neues aus alter Bausubstanz
Aus Rückbaumaterial Recyclingbeton herstellen
Im Zürcherischen Weiningen steht das erste Gebäude aus gemischten Rückbaumaterial. Es ist ein Wegweiser für ressourcenschonendes Bauen und das erste Gebäude der Schweiz, das fast vollständig mit Recyclingbeton aus Mischabbruch gebaut wurde. Anstelle von natürlichem Kies kam zerbrochene und aufbereitete Bausubstanz aus Abbruchhäusern zum Einsatz.
Innovation
Aus Rückbaumaterial Recyclingbeton herstellen
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Autor/in
Raphael Hegglin
Quelle
Haustech, Januar/Februar 2012, Nr. 1-2, S. 50ff., pdf
Nachhaltigkeit
ressourcenschonendes Bauen
Adressen
Richi AG Recycling Kies und Beton Im Riesentobel 1
8104 Weiningen
S + O Architekten AG Spyristrasse 11
8044 Zürich

Neues Gervasutti-Biwak im Mont-Blanc Massiv (I)
Energetisch autarkes Gebäude im Hochgebirge
Seit Oktober 2011 können Bergsteigerinnen und Bergsteiger im neuen Gervasutti-Biwak im Mont-Blanc Massiv (I) auf 2835m ü. M. übernachten. Entwickelt wurde die Kapsel aus vorgefertigten Bauteilen vom italienischen Hersteller LEAP Factory. Der im Auftrag des italienischen Alpinclubs CAI erstellte Bau ersetzt das Biwak von 1948. Energetisch ist der Bau autark und bietet 12 Personen Platz. Ein Solarkraftwerk auf dem Dach generiert den Strom für Heizung, Toiletten, Küche und Computer mit Internetanschluss.
Innovation
Energetisch autarkes Gebäude im Hochgebirge
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Bauernhaus mit Sonnenfang
Instandsetzung historischer Bauwerke durch Solartechnologie
Der Wunsch, historische Bauwerke zeitgemäss weiter zu nutzen, stellt hohe Anforderungen an Gestaltung und Technik. Im ländlichen Bernbiet ist eine progressive und optisch sehr ansprechende Variante gelungen. Sie wurde im Jahr 2011 mit dem Schweizer Solarpreis in der Kategorie «Fotovoltaik» ausgezeichnet. Das grossflächige Bauernhausdach wurde auf 160m2 mit Fotovoltaik-Paneelen versehen, ohne dass dabei die bauhistorische wertvolle Ansicht Schaden genommen hätte.
Innovation
Homogene Abdeckung historisch wertvoller Bausubstanz durch ein 160m2 grosses Solardach
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Wolkenkuckucksheim
Cloud Computing für Architektur- und Ingenieurbüros
„Alle Jahre wieder“ rüsten die Online-Händler auf. Ein typischer Webshop benötigt im Weihnachtsgeschäft bis zu zehnmal mehr Serverleistung als im Sommer. Ähnlich geht es vielen Architekturbüros, wenn rechenintensive Aufgaben wie 3D-Renderings erstellt werden müssen. Der stärkste Rechner ist dann für Stunden oder Tage beschäftigt. Anders beim Cloud Computing: die benötigte Rechnerleistung wird einfach via Internet „gemietet“, sodass mehrere Renderings parallel gerechnet werden können.
Innovation
Cloud Computing für Architektur- und Ingenieurbüros
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Autor/in
Eric Sturm
Quelle
architektur+technik, Dezember 2011, S. 110ff, pdf
Nachhaltigkeit
Effizienter Computereinsatz für Applikationen mit hoher Rechenleistung
Adressen
Auf folgender Website kann man neue Cloud-Computing-Dienste für den Architektur-/ Ingenieurbereich kostenlos ausprobieren: labs.autodesk.com

Die Landflucht eindämmen
Landflucht in Drittweltstaaten durch innovative Planungs- und Bauprojekte eindämmen
Getrieben von der Hoffnung auf ein besseres Leben, ziehen in Äthiopien täglich hunderte von Bauern nach Addis Abeba. ETH-Architekten wollen die Landflucht nun mit semiurbanen Dorfzentren eindämmen. Durch die Verdichtung von Wissen und Infrastruktur in diesen Zentren soll eine Transformation zu mehr Wohlstand initiiert werden. ETH-Forscher haben mit äthiopischen Kollegen auch ein Musterhaus für die Landbevölkerung entwickelt.
Innovation
Landflucht in Drittweltstaaten durch innovative Planungs- und Bauprojekte eindämmen
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LED-Beleuchtung im Tunnel Lungern
LED-Leuchten für grössere Tunnelanlagen
Der Tunnel Lungern – derzeit im Bau –ist das Hauptbauwerk des Nationalstrassenabschnittes A8 der Umfahrung Lungern im Kanton Obwalden. Er ist der erste lange Tunnel (3.5km) in der Schweiz, der mit LED-Leuchten ausgestattet wird. Die Durchfahrtsbeleuchtungsanlage wird als Pilotprojekt mit LED-Technik ausgeführt. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat den Antrag des Kantons Obwalden gutgeheissen.
Innovation
LED-Leuchten für grössere Tunnelanlagen
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Autor/in
Jörg Stauber
Quelle
tec21, Nr. 1-2 2012, 30. Dezember 2011, pdf
Nachhaltigkeit
EnergieeffizienzProjektbeschrieb zur Umfahrung Lungern im Kanon Obwalden
Adressen
Projektbeschrieb zur Umfahrung Lungern im Kanton Obwalden

Solarzellen: Malen statt montieren
Neue Forschungsschritte in Solartechnologie
Solarzellen mit dem Pinsel auftragen? In den USA und Kanada arbeiten Wissenschaftler an streichbaren Solarzellen. Dass es nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte, bis die „sonnige“ Farbe auf den Markt kommt, zeigen erste Forschungserfolge. Das Geheimnis der Solarfarbe die Forscher der Universität von Notre Dame im US-Bundestaat Indiana entwickelt haben, liegt in strom-erzeugenden Nanopartikeln, sogenannten „Quantum Dots“.
Innovation
Forschung an streichbaren Solarzellen
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Autor/in
Silva Maier
Quelle
Baublatt Online News, 22. Dezember 2011, Link
Nachhaltigkeit
Kosteneinsparungen bei Installation und Verwendung von Solartechnologie
Adressen
University of Notre Dame (USA, Indiana) Center for Nano Science and Technology
University of Toronto (CA) Sargent Group

Intelligent bauen
Entwicklung völlig neuer Bautechnologien und Dämmung von Altbauten
Energiepolitik fängt im eigenen Wohnzimmer an – denn die wohlige Wärme, die wir so schätzen, macht das Land abhängig von Erdöl- und Gasimporten. Die Empa erforscht, wie der Energieverbrauch in Gebäuden gesenkt werden kann. Geheizte Räume «fressen» mehr Energie als der gesamte Inlandsverkehr, doppelt so viel wie alle industriellen Prozesse im Land, zehnmal mehr als die gesamte Beleuchtung. Wer Energie sparen will, muss also intelligent bauen.
Innovation
Entwicklung völlig neuer Bautechnologien
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Autor/in
EMPA Online Redaktion
Quelle
EmpaNews Nr. 35, 22. Dezember 2011, pdf
Nachhaltigkeit
Grosse Energieeinsparungen durch intligentes Bauen
Adressen
EmpaNews Rainer Klose
Tel. +41 58 765 4733
empanews@empa.ch

Schweizer Solarpreis 2011
Neubauten und Sanierungen mit technischer Vorbildfunktion in Solartechnologie
Das Gebäude als Kraftwerk: beim 21. Schweizer Solarpreis wurden zwölf Projekte sowie fünf Persönlichkeiten und Institutionen ausgezeichnet. Die Jury zeichnete aus 88 Bewerbungen zum Schweizer Solarpreis je drei Neubauten, Sanierungen und Energieanlagen sowie drei Persönlichkeiten und zwei Institutionen aus. Der innovative PlusEnergieBau (PEB) der Firma Heizplan aus Gams/SG wurde auch mit dem Europäischen Solarpreis 2011 ausgezeichnet.
Innovation
Neubauten und Sanierungen mit technischer Vorbildfunktion in Solartechnologie
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Autor/in
Alexander Felix
Quelle
tec21, Nr. 51-52, 16. Dezember 2011, pdf
Nachhaltigkeit
Solartechnologie als nachhaltige Energiegewinnung
Adressen
Solar Agentur Schweiz
Sonneggstrasse 29
Postfach 2272
8033 Zürich

‹Dukta›: Holz-Überraschung im Zürcher Toni-Areal
Close-up Einschnittverfahren für Holz
Auf dem Zürcher Toni-Areal entsteht aus einer ehemaligen Milchverarbei-tungsfabrik eine riesige Plattform für Bildung und Kultur. In diesem spannenden Umfeld sorgt Holz im geplanten Kino der Zürcher Hochschule der Künste für einen Überraschungseffekt: Eingeschnitten nach dem neuartigen Verfahren ‹Dukta›, wollen es die Architekten EM2N als Schallabsorber einsetzen.
Innovation
Close-up Einschnittverfahren für Holz
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Autor/in
lignum.ch Online Redaktion
Quelle
lignum.ch Online News, 25. Mai 2011, Link
Nachhaltigkeit
Holz ist ein preisgünstiges Material mit energetisch guten Eigenschaften
Adressen
Toni-Areal: Projekt und Umsetzung
Erklärungen/Stichwörter
Das Einschnittverfahren ‹Dukta› der beiden Zürcher Gestalter Serge Lunin und Christian Kuhn hat 2009 den Hauptpreis des Prix Lignum in der Preisregion Nord (Kantone Aargau Schaffhausen und Zürich) erhalten. Das Verfahren lässt aus steifen Holz- und Holzwerkstoffplatten bewegliche Flächen entstehen: Gegenläufige, regelmässig angeordnete Einschnitte führen zu einer gummiartigen Flexibilität. Beide Designer sind mit diesem Produkt für den Design Preis Schweiz 2011 nominiert.

Exakt geplantes Durcheinander
Brückenbau als Verbindung von organischer Struktur und moderner Ingenieurtechnik
Eine Konstruktion aus verschlungenen, elliptischen Rohrprofilen, welche den Fluss Arve auf über 85 Metern stützenfrei überspannt: Die Hans-Wilsdorf-Brücke in Genf ist nicht nur fürs Auge eine Herausforderung, sondern auch für die Ingenieurstechnik. Die Originalität, Komplexität und das technische Niveau dieses Brückenbaus wurde mit dem Nemetschek Engineering User Contest 2011 Preis ausgezeichnet.
Innovation
Brücke als Verbindung von organischer Struktur und moderner Ingenieurtechnik, Statik des komplexen Geflechts (durch Computer berechnet)
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Autor/in
Benjamin Kron/ SZS Stahlbau Zentrum Schweiz
Quelle
baublatt, 9. Dezember 2011 Nr. 49, pdf
Adressen
Bauherr: Fondation Hans Wilsdorf, Genf
Architekt: Brodbeck-Roulet SA, Genf
Ingenieur: Amsler Bombeli et associés SA, Genf/Lausanne
Metallkonstruktion: Zwahlen & Mayr SA, Aigle VD
Spezialarbeiten: Implenia SA, Genf

Sonnenstrom für 1400 Haushalte
Solarzellen auf Dächern liefern Energie für Haushalte in der Stadt
Bis in zwei Jahren sollen in Basel 50'000 Quadratmeter neue Solarzellen installiert werden, die total fünf Megawatt Strom produzieren – genug für rund 1400 Haushalte. Dies der ehrgeizige Plan, den das Basler Umweltamt und der Energieversorger IWB heute vorstellten. Zudem soll ein Solarkataster von Basel Aufschluss darüber geben, welche Dachflächen sich für die Solarnutzung eignen.
Innovation
Solarzellen auf Dächern liefern Energie für 1400 städtische Haushalte, Solarkataster
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Autor/in
Benjamin Kron
Quelle
baublatt Online-News, 12. Dezember 2011, Link
Nachhaltigkeit
Nachhaltige Energiegewinnung für 1400 Haushalte in der Stadt
Adressen
Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt Projekt „Solarkraftwerk“ Solarkataster
IWB Energieberatung
Steinenvorstadt 14
4051 Basel

Der erste vertikale Wald der Welt
Ökologisches Hochhaus mit vertikaler Begrünung
Grossbaustellen sind in Städten keine Besonderheit. Im Herzen Mailands jedoch entstehen zurzeit zwei neue Hochhäuser, die zum Vorzeigeprojekt der nachhaltigen Architektur werden könnten. Das Projekt Bosco Verticale ist nämlich als Wald konzipiert. Die Fassade dieser Bauten sollen dereinst mit 480 grossen und mittleren Bäumen, 250 kleinen Bäumen, 5000 Büschen und 11’000 Bodendecker-Pflanzen bewachsen sein.
Innovation
Ökologisches Hochhaus in Grosstadt als Wald konzipiert
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Autor/in
Florencia Figueroa
Quelle
baublatt Online-News, 6. Dezember 2011, Link
Nachhaltigkeit
Bäume und Sträucher unterstützen gutes Klima der Gebäude, reduzieren Energieverbrauch sowie sorgen für guten CO2 und Sauerstoff Austausch
Adressen
STEFANO BOERI ARCHITETTI Projekt „Bosco Verticale“ Via Donizetti 4 I-Milano 20122

Solarzellen liefern Strom für Baucontainer
Büro-Baustellencontainer mit Solarpanels liefern Energie und reduzieren CO2 Emissionen
Auf der Baustelle des neuen Verwaltungsgebäudes der Krankenvericherung CSS (Lausanne-Vennes) liefern Solarzellen den Strom für die Baucontainer. Für ein Pilotprojekt hat Implenia auf den Dächern der vier Büro-Baustellen-containern Solarpanels angebracht. Die Installation kann pro Jahr gesamthaft über 6140 Kilowattstunden (kWh) produzieren. Damit reduzieren sich die CO2-Emissionen der Baustelle um fünf Tonnen pro Jahr.
Innovation
Büro-Baustellencontainern mit Solarpanels liefern Energie und reduzieren die CO2 Emissionen
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Autor/in
Thomas Staenz
Quelle
baublatt Online-News, 5. Dezember 2011, Link
Nachhaltigkeit
Reduktion der CO2-Emissionen der Baustelle um fünf Tonnen
Adressen
Implenia AG Solarpanelprojekt Industriestrasse 24
8305 Dietlikon
(mehrere Standorte in der Schweiz)

PETRA: Netzwerkplattform für Analyse des Gebäudestatus und Renovationskosten
EDV-Tool für Entscheidungsfindung bezüglich Unterhalt und Renovation von Mischbauformen in Netzwerken
Das Forschungsprojekt PETRA entstand in Zusammenarbeit von SUPSI, EPFL, Estia, Epiqr und PK Studio Architettura SA. Es stellt eine neue Evaluationsmethode einer Netzwerkplattform dar, die es erlaubt den Status des Gebäudes und die allfälligen Renovationskosten auf eine einfache und sehr effiziente Weise zu berechnen. Die Effizient und damit verbunden verkürzte Arbeitszeit passt sich den neuen Bedürfnissen der Bauwirtschaft an.
Innovation
EDV-Tool für Entscheidungsfindung bezüglich Unterhalt und Renovation von Mischbauformen in Netzwerken
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Autor/in
L. Colombo, R. Rudel, G.Branca, D.Tamborini, Davide Strepparava, L.Ortelli, P. Thalmann, F. Flourentzou , JL. Genre, P. Kaehr
Quelle
CTI „PETRA“, Grundinformation (pdf), Projektbeschrieb (pdf)
Nachhaltigkeit
Arbeitszeit- und Aufwandeinsparung
Adressen
CTI „Petra“ Forschungspartner:

Die Brückenmaschine
Massgefertigter Schalungswagen für Schrägseilbrücke mit längster Spannweite der Schweiz
Für die Betonierarbeiten der Schrägseilbrücke mit der längsten Spannweite der Schweiz erstellte der Schalungsbauer Rauh den massgenau angepassten Schalungswagen. Dieser läuft auf Stahlschienen und gewährleistet einen kontinuierlichen und korrigierbaren Baufortschritt des Brückenkörpers.
Innovation
Massgefertigter Schalungswagen für Schrägseilbrücke mit längster Spannweite der Schweiz
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Autor/in
Robert Moser
Quelle
die baustellen, Nr. 11 2011, S. 40, pdf
Nachhaltigkeit
Schalungswagen ermöglicht Betonarbeiten vor Ort durchzuführen
Adressen
RAUH Betonschalungen AG
Gewerbestrasse 7
CH-3661 Uetendorf

NEST: Forschungsplattform für nachhaltige Konstruktion
Modulare Forschungs- und Demonstrationsplattform für fortschrittliche und innovative Bautechnologien
NEST ist eine Projektidee des ETH Forschungsbereiches. Es wird von der Empa, Eawag, ETH Zurich and EPF Lausanne unterstützt. Es stellt eine dynamische, modulare und Demonstrationsplattform im Herzen des Empa-Eawag Campus dar. Als ein „zukünftiges Lebens- und Arbeitsl-aboratorium“ ermöglicht es neue Materialien, Komponenten und innovative Systeme unter realen Bedingungen zu testen, demonstrieren und optimieren. NEST wird als Gästehaus und als Experimentierbürohaus genutzt.
Innovation
Testgebäude (unter realen Bedingungen) für Forschungszwecke in nachhaltiger Konstruktion
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Autor/in
Empa Online Redaktion
Quelle
Empa Online Projekte 2011, Link
Nachhaltigkeit
Forschungsziele dienen der nachhaltigen Bautechnologie/ Konstruktion
Adressen
Empa NEST (Projektbeschrieb) Dr. Peter Richner, peter.richner@empa.ch Leiter Departement Bau- und Maschineningenieurwesen

Pioniergeist auf dem Land
Minergie-A-Eco-Zertifkikat für Zweifamilienhaus
Im Juni 2011 wurde das erste Schweizer Minergie-A-Eco-Zertifikat verliehen: Das von den Berner AAB Architekten geplante und im Juni 2009 fertiggestellte Zweifamilienhaus in Rosshäussern wurde als Plusenergiehaus entworfen und mit Minergie-P-Eco zertifiziert. Zwei Jahre später erhielt es zusätzlich das Minergie-A-Eco-Zertifikat.
Innovation
Minergie-A-Eco-Zertifkikat für Zweifamilienhaus
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Autor/in
Tina Cieslik
Quelle
tec21, Nr. 47, 18. November 2011, pdf
Nachhaltigkeit
nachhaltiger Betrieb und tiefe Unterhaltskosten
Adressen
Architektur:
AAB Architekten Arwed Junginger
Spinnereiweg 11
3004 Bern

Mit ‹ImmoGreen› energetische Sanierungen planen
EDV-Tool für die Planung von energetischen Sanierungen von Gebäuden
Mit ‹ImmoGreen› steht ein neues Hilfsmittel zur Verfügung, um energetische Sanierungen von Liegenschaften zu planen. Unterschiedliche Erneue-rungsszenarien lassen sich damit hinsichtlich Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit miteinander vergleichen. Die Basisversion steht kostenlos zur Verfügung.
Innovation
EDV-Tool für die Planung von energetischen Sanierungen von Gebäuden
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Autor/in
Online Redaktion lignum.ch
Quelle
lignum.ch Online News, 23. November 2011, Link
Nachhaltigkeit
kostengünstige und schnelle Planung möglich
Adressen
EPImmo Energieplattform Immobilien
Beschrieb ImmoGreen
Seefeldstrasse 60
Postfach 1173
8032 Zürich

Das Haus der Plastikflaschen
PET-Flaschen als Baumaterial für Drittweltländer
Wie man aus der Not eine Tugend machen kann, zeigt ein Projekt in Nigeria. Um die Umwelt zu entlasten und den Wohnungsmangel zu lindern, hat man damit angefangen, Häuser aus PET-Flaschen zu bauen. Diese werden mit Sand gefüllt und in Zement eingefasst. Die fertige Konstruktion ist feuerfest, kugelsicher und erdbebenresistent.
Innovation
PET-Flaschen als Baumaterial für Drittweltländer
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Autor/in
Florencia Figueroa
Quelle
baublatt Online News, 21. November 2011, Link
Nachhaltigkeit
feuerfest, kugelsicher, erdbebenresistent, gutes Raumklima
Adressen
Development for Renewable Energies (DARE)
Ms. Habiba Ali, eyiomo23@hotmail.com 9 Ahmed Talib Avenue, Behind Critall hope
Kakuri,
Kaduna South, Kaduna State
800006
Nigeria

„Cadre d’or“ Holzbau vergeben
Rahmenskelettbauwände und Holzbetonverbunddecken
Die erstmals verliehene Auszeichnung ‹Cadre d'or› von Baukader Schweiz für herausragende Leistungen geht in der Kategorie Holzbau an Pirmin Jung, Pirmin Jung Ingenieure für Holzbau AG, Rain. Bereits 1996 plante Pirmin Jung das erste 3-geschossige Mehrfamilienhaus in Holzbauweise. Zusammen mit einem Architekturbüro konnte 1999 eine 5-geschossige Überbauung mit total 74 Wohneinheiten nach den formalen Anliegen kostengünstig umgesetzt werden.
Innovation
Wegweisender Holzbau, der Schallschutz, Wärmeschutz, Brandschutz sowie konstruktive Belange integriert
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Autor/in
lignum.ch Online Redaktion
Quelle
lignum.ch Online News, 15. November 2011, Link
Nachhaltigkeit
Holz als kostengünstiges und energetisch nachhaltiges Material
Adressen
PIRMIN JUNG Ingenieure für Holzbau AG
Grossweid 4
CH-6026 Rain

Ausgezeichnete schallschluckende Vorhänge
Akustische Grundlagen für schallabsorbierenden und lichtdurchlässigen Vorhang
Forschende der Empa Dübendorf und St. Gallen haben zusammen mit Annette Douglas Textiles AG und der Weberei Weisbrod-Zürrer AG ein erfolgreiches KTI Projekt realisiert. Es entstanden unter der Projektleitung der Designerin Annette Douglas leichte, lichtdurchlässige Vorhangstoffe, die Schall hervorragend absorbieren. Eine Kombination, die in der modernen Architektur bis anhin fehlte. Das Projekt wurde mit dem „Design Preise Schweiz 2011“ ausgezeichnet.
Innovation
Akustische Grundlagen für den weltweit ersten schallabsorbierenden und licht-durchlässigen Vorhang
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Autor/in
EMPA Online News Redaktion
Quelle
EMPA Online News, 7. November 2011, Link
Nachhaltigkeit
Kostengünstige Schallisolierung von Räumen
Adressen
Empa, Akustik/Lärmminderung
Reto Pieren, reto.pieren@empa.ch Kurt Eggenschwiler, kurt.eggenschwiler@empa.ch
Annette Douglas Textiles AG Annette Douglas, acoustics@douglas-textiles.ch

Wasser auf die Minergie-Mühlen
Minergie-P-Eco-Standard
Das Mehrfamilienhaus in Aadorf TG ist eines der ersten Bauvorhaben der Ostschweiz, das den Minergie-P-Eco-Standard erfüllen wird. Die R. Nussbaum AG ist für die komplette Wasserverteilung verantwortlich und trägt dank Zerti-fizierung und Produktinnovationen zu dieser fortschrittlichen Bauweise bei.
Innovation
Minergie-P-Eco-Standard
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Autor/in
Andreas Stettler
Quelle
Haustech, November 2011 Nr. 11, pdf
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz, gesunde und ökologische Bauweise
Adressen
Planung Minergie-P/ Installateur:
R. Nussbaum AG
Martin-Disteli-Strasse 26
Postfach
CH-4601 Olten

Wenn Wetterprognosen die Heizung steuern
Betriebsoptimierung mit Wettervorhersage-Steuerung
Mit dem Ziel, optimales Raumklima zu erzielen und Betriebskosten dauerhaft zu senken, wird an Verwaltungsgebäuden des Landes Nordrhein-Westfalen (D) die Leistungsfähigkeit einer „Betriebsoptimierung mit Wettervorhersage-Steuerung“ erprobt. Auf Grundlage eines thermodynamischen Rechenmodells und lokaler Wetterprognosedaten wird der Betrieb der Heizungsanlagen optimiert.
Innovation
Betriebsoptimierung mit Wettervorhersage-Steuerung
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Autor/in
BINE-Online Redaktion
Quelle
BINE Informationsdienst, Projektinfo 14/ 2011, Link
Nachhaltigkeit
Einsparung von Heizenergie
Adressen
MeteoViva GmbH Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13 D-52428 Jülich

Öko-PV
Organische Solarzellen in Gebäude integrieren
Konarka Technologies startet nach eigener Aussage weltweit als erster Hersteller organischer Solarzellen mit der Gebäudeintegration. Im Consumerbereich werden die innovativen Solarzellen des amerikanischen Unternehmens bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Fur die Integration in Gebäuden konnte der Technologieführer jetzt bedeutende Partner aus Industrie und Forschung gewinnen, wie auch das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES).
Innovation
Organische Solarzellen in Gebäude integrieren
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Autor/in
Manuel Pestalozzi
Quelle
architektur + technik, Oktober 2011, S.72ff, pdf
Nachhaltigkeit
Organische Solarzellen können bei niedrigen Temperaturen hergestellt werden, haben eine grosse Toleranz bez. Sonneneinstrahlung und sind vollständig recycelbar
Adressen
Konarka Technologies, Inc. 116 John Street
Lowell, MA 01852 USA

Gestapelt und geschichtet
Nachhaltige Verdichtung von urbanem Wohnraum
Das im Kopenhagener Stadtteil Ørestad errichtete 8 House des dänischen Architekturbüros BIG enthält 475 Wohnungen, Gewerbeeinheiten und Büros, aber keine Autoabstellplätze. Es illustriert die Bestrebung der Stadtverwaltung, das Gebiet zwischen Flughafen und Innenstadt auf nachhaltige Weise zu verdichten. Es stellt zugleich das grösste Wohnbauprojekt von Skandinavien dar.
Innovation
Nachhaltige Verdichtung von urbanem Wohnraum
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Autor/in
Klaus Englert
Quelle
Tec21 Nr. 44, 28. Oktober 2011, S. 10f, pdf
Nachhaltigkeit
Reduktion des PW-Verkehrs durch Verzicht eines Parkhauses und unterirdischen Stell-plätzen, Metrolinie, Dachbegrünungen
Adressen
Architektur:
BIG-Bjarke Ingels Group, Kopenhagen/New York
Projektdokumentation, Link

Eine Lösung für den koreanischen Korb
Digitale Technologie für Holzwerkstoffe
Das Nischendasein des Holzbaus hat in der Zeit der ökologischen Bauweisen ein Ende. Durch CAD-Planung eröffnen sich für den Rohstoff ungeahnte Formenstrukturen, die alles andere als nur rechtwinklig sind. Unter dem Titel „Freiform Holzbau“ treten drei Schweizer Firme den Beweis an. Durch die anisotropischen Eigenschaften des Holzes muss man neu „in Fasern denken“.
Innovation
ungeahnte Formvielfalt für den Rohstoff Holz
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Autor/in
Michael Hunziker
Quelle
baublatt Nr. 42, 21. Oktober 2011, S. 24ff, pdf
Nachhaltigkeit
sehr gute Materialeigenschaften von Holz: energetisch, ökologisch und ökonomisch
Adressen
Fabian Scheurer, Informatiker DesignToProduction
Franz Tschümperlin, Holzbauingenieur SJB Kempter Fitze AG
Martin Antemann, Ingenieur Blumer Lehmann AG

Mehrgeschossiger Holz-Hybridbau in Schaffhausen eröffnet
Holz-Hybridbau nach Minergie-P
Mitte September wurde in Schaffhausen-Buchthalen das erste Mehrfamili-enhaus in Hybridbauweise mit Minergie-P-Zertifikat in der Munotstadt eröffnet. Das Projekt sucht keine Rekorde, sondern will zeigen, dass man mit Holz, modernen Technologien und guter Planung verdichtet, nachhaltig und zugleich behaglich und alltagstauglich bauen kann.
Innovation
Holz-Hybridbau (Mehrfamilienhaus) nach Minergie-P
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Autor/in
Redaktion Lignum Journal online
Quelle
Lignum, Journal online, 5. Oktober 2011, Link
Nachhaltigkeit
energieeffizientes und ressourcensparendes Gebäude, minimaler CO2-Austoss
Adressen
Architektur:
Sandri Architekten
Rheinweg 21
CH-8200 Schaffhausen, Link zum Projekt
Bauherr:

Wieviel „Sonne“ steckt in einer Stadt?
EDV-Programm für die Ermittlung der Sonnenausbeute von Dächern
Der Einfallswinkel der Sonne, der Schattenwurf naher Bäume und Gebäude sowie die Neigung bestimmen, ob sich ein Dach für die Installation einer Photovoltaikanlage eignet. Forscher der Universität Göteborg haben das Programm Solar Energy from Existing Structures (SEES) entwickelt, das mit diesen Faktoren nicht nur das Solarenergiepotenzial einzelner Bauten sondern ganzer Städte ermitteln kann.
Innovation
EDV-Programm für die Ermittlung der Sonnenausbeute von Dächern
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Einfluss architektonischer Planungsparameter auf den Gebäudeenergiebedarf
Energieplanung eines Gebäudes
Architektonische Planungsparameter haben einen grossen Einfluss auf den Energiebedarf (Heizung, Kühlung und Beleuchtung) eines Gebäudes. Unklarheit besteht aber oft darüber, welche Parameter den grössten Einfluss auf die Zielgrösse haben und somit die wichtigen Stellschrauben zur Bedarfsreduktion darstellen. Dabei kann die dynamisch-thermische Gebäudesimulation zur Konzeptbeurteilung herangezogen werden.
Innovation
Dynamisch-thermische Gebäudesimulation zur Konzeptbeurteilung
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Autor/in
Christian Struck, Urs-Peter Menti, Franz Sidler, Iwan Plüss, Christian Hönger, Sven Moosberger
Quelle
Haustech, Oktober 2011, Nr. 10, S.42ff, pdf
Nachhaltigkeit
Energiebedarf eines Gebäudes kann durch differenzierte Planung tief gehalten werden
Adressen
ZIG, Hochschule Luzern, Technik & Architektur
Struktur und Energie, Hochschule Luzern – Technik & Architektur
Equa Solutions AG, Knonau,

„Erdkratzer“ für Mexico-City
Tiefbau: Wohn- und Arbeitsraum unter der Erdoberfläche
Während anderswo um die höchsten Wolkenkratzer gewetteifert wird, schlagen die Archi-tekten des mexikanischen Büros BNKR vor, dieses Prinzip umzukehren: Sie haben ein Bauwerk entworfen, das sich unter Mexico-Citys Zocalo rund 300 Meter in die Tiefe bohrt. Diese bauliche Lösung drängte sich auf, da die historische Innenstadt von Mexico-City denkmalpflegerisch geschützt ist und gleichzeitig neuer Lebens- und Arbeitsraum benötigt wird.
Innovation
Neuer Lebensraum für dichtbesiedelte Grosstadtzentren
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Autor/in
Silvia Maier
Quelle
baublatt-online, 14. Oktober 2011, Link
Nachhaltigkeit
Historisches Zentrum der Stadt wird geschont
Adressen
BNKR Bunker Arquitectura World Trade Center Mexico Montecito 38 8th Floor Office 1 Col. Napolee 03810 Mexico City, Mexico

Rohrerneuerung ohne Graben
Statisches Berstlining für Sanierung der Rohrleitungen
Bei der Erneuerung einer 60 Jahre alten Rohrleitung entschied man sich in Baden für das grabenlose Berstlining-Verfahren, das in der Aargauer Stadt erstmals zur Anwendung kam. Es stellt eine Alternative zur Neuverlegung von Leitungen dar. Bei diesem Verfahren wird die vorhandene Leitung mittels eines Meißels zerstört, durch den vorhandenen Hohlraum wird das neue Produktenrohr eingezogen.
Innovation
Effiziente und schonende Sanierung von Rohrleitungen
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Autor/in
Gianfranco Giampa
Quelle
baublatt, Nr. 40, Oktober 2011, S.19ff, pdf
Nachhaltigkeit
vorhandene Hohlräume werden wiederverwendet
Adressen
Berstlining:
Brunschwiler AG Bohrungen
Erlimattstrasse 21
CH-8370 Sirnach
Erklärungen/Stichwörter
Das Berstlining-Verfahren, das vor rund 30 Jahren entwickelt wurde, ist eine Technik zur grabenlosen Erneuerung von Rohrleitungen in gleicher Trasse. Mit dynamischer oder statischer Energie wird das bestehende Rohr durch einen konisch geformten Berstkörper zerstört und radial nach aussen in das Erdreich verdrängt.

BIM in der Bauplanung
Optimierung des Bauplanungsprozesses
Der Begriff Building Information Modeling (BIM) beschreibt eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit Hilfe von digitalen Modellen. Damit eröffnet sich ein grosses Potenzial unter anderem für den Bauplanungsprozess. Bei dieser interdisziplinären Methode werden alle relevanten Gebäudedaten kombiniert und vernetzt bis hin zu einem virtuellen Gebäudemodell.
Innovation
Optimierung des Bauplanungsprozesses durch moderne IT-Lösungen
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Autor/in
Gerhard Zweifel
Quelle
Haustech, Nr. 10, Oktober 2011, S.45ff, pdf
Nachhaltigkeit
kostengünstig und effizient
Adressen
Prof. Gerhard Zweifel Hochschule Luzern - Technik & Architektur Zentrum für Integrale Gebäudetechnik ZIG
Technikumstr. 21
CH-6048 Horw

Wasserleitungen nachhaltig sanieren
Schutz der Rohrinstallationen für Jahrzehnte
Wenn Wasserleitungen in die Jahre kommen, muss gehandelt werden. Denn die Leitungen halten leider nicht ein Menschenleben lang. Ein innovatives Produkt verspricht eine schnelle und kostengünstige Lösung. Als Erfinder der Rohrsanierung im Gebäude brachte Werner Näf, Gründer der Näf Tech AG, mit Anrosan eine nachhaltige Methode auf den Markt, die einwandfreie Trinkwasserqualität garantiert und für Jahrzehnte Schutz bietet.
Innovation
Nachhaltige Sanierungsmethode für Trinkwasserleitungen für alle Rohrmaterialien
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Autor/in
Jeannine Nicollier
Quelle
Haustech, Nr. 10, Oktober 2011, S. 22ff, pdf
Nachhaltigkeit
Die eingesetzten Materialien (Quarzsand, Zement, Wasser) sind mineralisch und deshalb belastungsfrei für Mensch und Umwelt, die Methode ist schnell und kostengünstig
Adressen
Näf Tech AG
Wolleraustrasse 41A
CH-8807 Freienbach

Beton mit Schwung
Nachhaltiger Kraftwerksbau in den Alpen
Kraftwerke sind zumeist nicht jene Bauwerke, die an hochwertige Architektur denken lassen. Im südwestbayrischen Kempten allerdings wurde 2010 ein Wasserkraftwerk eröffnet, das in dieser Richtung neue Massstäbe setzt. Das Projekt kam in die Endauswahl des Internationalen Liechtensteinpreises für nachhaltiges Bauen in den Alpen und wurde mit dem deutschen Architekturpreis Beton ausgezeichnet.
Innovation
nachhaltiger Kraftwerksbau aus Beton in den Alpen
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Autor/in
Michael Becker, Franz G. Schröck, Bernhard Kast
Quelle
architektur + technik, Nr. 9, September 2011, pdf
Nachhaltigkeit
langlebiges und widerstandfähiges Material, Ökologie (Integration einer Fischtreppe), luft- und körperschallminimierte Ausführung
Adressen
Becker Architekten Beethovenstrasse 7
D- 87435 Kempten Allgäu

Dachbegrünungen sparen Energie
Nachhaltige Dachgestaltungen
Sei es ein Grasdach oder eine blühende Oase in luftiger Höhe mitten in der Stadt: Dachbegrünungen erfreuen nicht nur das Auge, sie nützen auch der Natur, binden Wasser und Schadstoffe und helfen, Energie zu sparen. Die Kombination von Gründächern und Solaranlagen ist geradezu ideal. Durch die niedrige Umgebungstemperatur weisen die Solarmodule einen höheren Leistungsgrad auf.
Innovation
Dachbegrünung und gleichzeitige Solarnutzung
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Autor/in
Thomas Vogel
Quelle
Haustech, Nr. 9, September 2011, S. 34ff, pdf
Nachhaltigkeit
Langlebigkeit, Energieeinsparungen, Ökologie (Lebensraum für Pflanzen und Tiere)
Adressen
Kompetenzzentrum Gründächer ZHAW Wädenswil
Schweizerische Fachvereinigung Gebäudebegrünung (SFG)
ZinCo AG Dachbegrünungssysteme Lischmatt 7 CH-4624 Härkingen

Nachhaltige Energiezukunft für ETH Gebäude
Erdwärmesystem für grosse Bürogebäude
In der Energieforschung zählt die ETH Zürich zur Weltspitze. Neue Wege in eine nachhaltigere Energiezukunft beschreitet die ETH auch in der Praxis: Im Herbst schliesst sie das erste Gebäude an das Erdwärmesystem auf dem Hönggerberg ZH an. Bis 2025 soll die Science City auf dem Hönggerberg ZH nahezu kein Co2 mehr verursachen.
Innovation
Verwendung des Erdwärmesystems für eine ganze Science-City
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Autor/in
Lukas Denzler
Quelle
ETH Life Print, September 201, pdf
Nachhaltigkeit
Energie- und Co2-Ausstosseinsparungen
Adressen
Energie-Strategie des Energy Science Center der ETH von 2008: deutsch (pdf)
Energie-Strategie 2010 des Energie-Trialogs Schweiz: Kurzfassung (pdf)
Alles über Umwelt an der ETH Zürich, Link

Dem Chaos ein Ende gesetzt
Beton im Infrastrukturbau
Ob Brücken, Tunnel oder Strassen: Beton spielt im Infrastrukturbau eine dominante Rolle. Vor allem im Kreisverkehr gewinnt die graue Substanz zunehmend an Bedeutung. So wurde beim Anschluss der A8 bei Spiez Beton statt Asphalt als Fahrbahnbelag verwendet. Für Ordnung in der Praxis sorgen die neuen normativen Regelungen bei Tiefbaubetonen.
Innovation
Beton als Baustoff für Verkehrskreisel und als Fahrbahnbelag
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Autor/in
Florencia Figueroa, baublatt
Quelle
baublatt, 23. September 2011, Nr. 38, S. 24ff pdf
Nachhaltigkeit
Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit
Adressen
Tagung «Beton – Der Baustoff für die Infrastruktur» organisiert von der Holcim (Schweiz) AG
BEVBE, Beratung und Expertisen für
Verkehrsflächen in Beton
Rolf Werner, Ing. HTL/STV
Herenholzweg 5
8906 Bonstetten
TFB AG Technische Forschung und Beratung für Zement und Beton
Lindenstrasse 10
CH - 5103 Wildegg

Geschützt und zertifiziert
Denkmalschutz und Energieeffizienz
Denkmalschutz und Energieeffizienz vertragen sich schlecht, heisst es oft. In Windisch ist das Gegenteil der Fall: Ein 470 Jahre altes Gast- und Fährhaus wurde restauriert und mit Minergie-Wohnungen ausgestattet. Dank einer Solaranlage und mechanischer Belüftung ist es das erste Denkmalobjekt im Kanton Aargau mit einem Minergiezertifikat.
Innovation
Sanieren im Denkmalschutz mit Minergie-Zertifizierung, Lüftung
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Autor/in
Paul Knüsel
Quelle
Haustech, September 2011, S. 94ff, pdf
Nachhaltigkeit
Minergie-Zertifizierung
Adressen
Broschüre ”Minergie-Objekte unter Denkmalschutz” (pdf)
Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege
Ratgeber „Energie und Baudenkmal“ (pdf)

Der Werkstoff Zeit
Bewirtschaftung der Zeitressourcen für Architekten und Ingenieure
Es empfiehlt sich auch für Architekturbüros, sensibel mit diesem kostbaren Gut umzugehen. Eine zeitgemässe Bürosteuerung mithilfe eines Controlling-Systems hilft bei der Bewirtschaftung der Zeitressourcen und der nachhaltigen Etablierung des allgemeinen Qualitätsniveaus. Dies haben die Verantwortlichen der RGP Architekten in Baden AG erfahren.
Innovation
Controlling-System als Zeitmanagement für Architekturbüros in Form von Computer-Sofware
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Autor/in
Thomas Merkel
Quelle
architektur + technik, August 2011, S. 128f, pdf
Nachhaltigkeit
Zeiteinsparungen und damit Kostensenkung bei Planungs- und Bauprozessen
Adressen
ing peter remitz
architekt di guido romanus strohecker
mittergasse 11 - 15 altstadtgalerie
A-8600 bruck/mur
Vetrieb in der Schweiz:
Nemetschek Fides & Partner AG
Hertistrasse 2c
8304 Wallisellen
Erklärungen/Stichwörter
Unter Controlling versteht man laut de.wikipedia ein umfassendes Steuerungs- und Koordinationskonzept zur Unterstützung der Geschäftsführung und der führungsverantwortlichen Stellen bei der zielgerichteten Beeinflussung bestehender betrieblicher Prozesse. Computer-Software kann Unternehmen branchenspezifisch bei dieser Aufgabe unterstützen und dem Anwender ein Controlling-System zu Verfügung stellen.

Preisgekrönter Balken
Prix Acier 2011/ Schweizer Stahlbaupreis 2011
Die Langensandbrücke in Luzern ist eines von drei Bauwerken, die in diesem Jahr mit dem Schweizer Stahlbaupreis ausgezeichnet wurden. Die Konstruktion überzeugt vor allem durch ihre schlichte Eleganz und das ausgeklügelte Tragwerkskonzept.
Innovation
Tragwerkskonzept, Umgang mit Stahlbeton für Brückenbau
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Autor/in
Ben Kron, baublatt
Quelle
baublatt, 9. September 2011, Nr. 36, pdf
Nachhaltigkeit
Eigenschaften von Stahl und Beton gewinnbringend genutzt
Adressen
Langensandbrücke
Bauherrschaft: Stadt Luzern/Tiefbauamt und SBB AG
Architekten: Brauen & Wälchli Sàrl, Lausanne
Ingenieure: Ingeni SA (ehem. Guscetti & Tournier SA), Carouge GE
Stahlbau: Zwahlen & Mayr SA, Aigle VD
Erklärungen/Stichwörter
Das Stahlbauzentrum Schweiz verleiht den Prix Acier für hervorragende Stahlbauten seit 2005 alle zwei Jahre, wobei jeweils nicht nur die Architekten, sondern auch die Ingenieure, die Stahlbau-Unternehmung und die Bauherrschaft ausgezeichnet werden.

Aktion Gebäudecheck
Finanzielle Unterstützung für energieeffizientes Bauen
Mit dem Beratungsangebot Energie-Coaching unterstützt die Stadt Zürich Bauwillige, die energieeffizient sanieren oder bauen möchten. Die bisherigen Erfahrungen im Energie-Coaching zigen, dass sich der Energiebedarf zum Heizen um rund 65 Prozent reduzieren lässt. Angesichts dieses Sparpotentials ist das Energie-Coaching ein zentrales Element der Stadt Zürich auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft.
Innovation
Energieeinsparung durch gezieltes Energie-Coaching
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Autor/in
Christian Salis
Quelle
Haustech, September 2011, Nr. 9, S. 56, pdf
Nachhaltigkeit
Energieeinsparungen
Adressen
Förderprorgramme in der Schweiz: www.energiefranken.ch
Stadt Zürich, Geschäftstelle Energie-Coaching
Weitere Energie-Coaching Geschäftsstellen befinden sich in: Gossau (SG),
Luzern (LU), Solothurn (SO), St. Gallen (SG)

Internes Curing für den Beton
Grund und Verhinderung von Frühschwindrissen
Frühschwindrisse sind ein häufiges Problem, das of falsch interpretiert wird. Zwei Empa-Wissenschaftler haben die Prozesse untersucht, die zu solchen Schäden am frisch gegossenen Beton führen, und mit einem BASF-Fachmann eine Reihe solcher Curing-Mitteln getestet, welche die Rissbildung verhindern.
Innovation
Curing-Mittel für Verhinderung der Rissbildung am frisch gegossenen Beton
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Autor/in
Andreas Leemann (Empa), Pietro Lura (Empa), René Bolliger (BASF)
Quelle
baublatt, 9. September 2011, Nr. 36, pdf
Nachhaltigkeit
Langlebigkeit des Materials (Beton)
Adressen

Lernen im Kraftwerk
Energieeffizienter Schulhausbau
Der Grundschulneubau in Hohen-Neuendorf bei Berlin stellt im Jahresverlauf mehr Energie bereit als zum Betrieb benötigt wird. Das Gebäude wurde als Plus-Energie-Gebäude konzipiert. Dazu gehören eine Gebäudehülle nach Passivhausstandard, ein natürliches Beleuchtungs- und Belüftungskonzept sowie eine Gebäudetechnik mit CO2-neutraler Energiebereitstellung.
Innovation
Betrieb des Gebäudes liefert mehr Energie als zum Eigenbedarf nötig
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Autor/in
Online Redaktion BINE
Quelle
BINE Informationsdienst Online, 30. August 2011, Link
Nachhaltigkeit
Gebäudehülle nach Passivhausstandard, natürliches Beleuchtungs- und Belüftungskonzept, Gebäudetechnik mit CO2-neutraler Energiebereitstellung
Adressen
Plus-Energie-Grundschule in Hohen Neuendorf

Wärmebildkameras für die Gebäudeüberwachung
Erfassung von Energieverlusten und Schäden an Gebäuden
Energieverluste, feuchte Bereiche, Schimmelbildung, schadhafte Bereiche im Dach, Probleme im Mauerwerk sowie mit der Klimaanlage oder Heizung können mit einer Wärmebildkamera problemlos erkannt werden. Die Geräte der FLIR-Ebx-Serie der Chauvin Arnoux AG sind zudem mit einem ungekühlten Mikrobolometer-Detektor ausgestattet.
Innovation
Wärmebild-Kameras für Bauanwendungen und vorbeugende Instandhaltung, Messdaten können bei widrigsten Umgebungsbedingungen eruiert werden
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Autor/in
Online Redaktion baublatt
Quelle
baublatt Online, 30. August 2011, Link
Nachhaltigkeit
Schnelle Analyse des Gebäudezustandes
Adressen
Moosacherstrasse 15
CH-8804 Au

Sanierung nach energetischen Grundsätzen
Hochhäuser für die 2000-Watt-Gesellschaft
In Leimbach renoviert die Baugenossenschaft Zurlinden ihre zwei Beton-wohntürme aus den 70er-Jahren. Es werden die ersten Hochhäuser der Schweiz sein, die die Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft und die des SIA-Effizienzpfads Energie erfüllen. Die Hochhäuser werden künftig einen Teil ihrer Energie künftig selber herstellen. Hierfür wird die Fassade mit Photovoltaik-Technologie ausgestattet.
Innovation
erste Hochhäuser der Schweiz, die die Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllen
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Autor/in
Florencia Figueroa, Redaktion baublatt
Quelle
baublatt, 19. August 2011, Nr.33, pdf
Nachhaltigkeit
Photovoltaik-Technologie, Reduktion von Energieverlust durch verbesserte Isolation
Adressen
Baugenossenschaft Zurlinden
Albisriederstrasse 358
8047 Zürich
info@bgzurlinden.ch

Innovative Fenstertechnik für dreidimensionales Fassadendesign
Sonderlösungen für Glas-Schwergewichte
Das neue Minergie-zertifizierte Zentralgebäude der Universität Luzern wirkt durch seine dreidimensionale Fassade nahezu futuristisch. Mit speziell für dieses Projekt entwickelten Fensterlösungen ermöglichte Reynaers Aluminium AG die Realisierung des aussergewöhnlichen Fassadenkonzeptes.
Innovation
Flexibel einsetzbares Fenstersystem, Ganzglas-Optik durch Verklebung, Sonderlösungen für Glas-Schwergewichte
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Autor/in
Roland Hörzer, Reynaers AG Aluminium Systeme
Quelle
Dokumentation Reynaers AG Aluminium Systeme, pdf
Nachhaltigkeit
Minergie zertifiziert
Adressen
Langfeldstrasse 88
CH-8500 Frauenfeld Schweiz

Faszination Bambus
Verwendung von Bambus für Grossbauten
Der kolumbianische Architekt Simon Vélez beschäftigt sich seit Jahren mit Bambus als Baustoff. Er konstruiert damit weltweit auch grosse Bauten. Dabei benutzt er Bambus Guadua (Guadua angustifolia), der ausreichend stabil und damit ideal für Konstruktionen ist. Ausserordentlich dabei ist, dass mit diesem Baustoff auch Grossbauten realisiert werden können.
Innovation
Bambus für Grossbauten
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Autor/in
Charles von Büren, Fachjournalist
Quelle
tec21, 26. August 2011, Nr. 35, S. 22ff, pdf
Nachhaltigkeit
Kostengünstiges Material, das schnelle Bauweise erlaubt
Adressen
854 Allview Ave.
El Sobrante
CA-94803-112
darrel@deboerarchitects.com
Netzwerk Bambus

Aus Sand gebaut und erdbebenresistent
Wiederaufbau nach Naturkatastrophen
Härter als Beton und elastisch genug um Erdbeben zu widerstehen: Diese Eigenschaften besitzt ein von einem japanischen Bautechnikunternehmen entwickeltes Baumaterial aus Sand, das beim Aufbau von Gebäuden nach Naturkatastrophen eingesetzt werden soll.
Innovation
erdbebensicheres und kostengünstiges Baumaterial für Wiederaufbau nach Naturkatastrophen
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Autor/in
Silva Maier, Online Redaktion baublatt
Quelle
baublatt Online, 22. August 2011, Link
Nachhaltigkeit
Günstige und schnelle Produktion des Baumaterials, da die Quelle (Sand) in grosser Menge und oft vorkommt
Adressen
Structural design office Architectural design since 1978
Tokyo (Jp)

Neuer Leichtbauprüfstand an der Empa eröffnet
Schalldämmung von Gebäuden in Leichtbauweise
Seit kurzem verfügt die Empa über eine neue Forschungs- und Entwick-lungsplattform, um die Schalldämmung von Gebäuden in Leichtbauweise zu verbessern. Am 30. Juni 2011 wurde der Leichtbauprüfstand, den die Empa mit der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau in Biel betreibt, eingeweiht. Damit lassen sich etwa mehrgeschossige Holzbauten «lärmschutzoptimieren».
Innovation
Lärmschutzoptimierung von Gebäuden in Leichtbauweise wie z.B. mehrgeschossigen Holzbauten
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Autor/in
Dr. Michael Hagmann, Empa Kommunikation
Quelle
Empa News Online, 11. Juli 2011, Link
Nachhaltigkeit
Optimierung vom Leichtbau, der die Ressourcen und Kosten der gesamten Bauwirtschaft schont
Adressen
Dr. Lubos Krajci
Empa, Abteilung Akustik/Lärmminderung
lubos.krajci@empa.ch
Dr. Christoph Geyer BFH-AHB,
Forschungseinheit Holz- und Verbundbau
Christoph.geyer@bfh.ch

Keramik. Einzigartig.
Keramik als Baumaterial
Keramikplatten eignen sich besonders gut für Hygiene und Sauberkeit. Dabei können sie sowohl für Wand- als auch Bodenbeläge verwendet werden und eignen sich wegen ihrer Eigenschaften besonders gut für Renovationen. Dank neuen Technologien in der Produktion von Keramik können seit kurzer Zeit dünne, grossformatige Keramikplatten hergestellt werden.
Innovation
Gross- und spezialformatige sowie dünne Keramikplatten als Baumaterial
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Autor/in
Redaktion, tec21
Quelle
tec21, Nr. 33-34, 12. August 2011, S. 47, pdf
Nachhaltigkeit
Pflegeleichtes und langlebiges Material
Adressen
SPV Schweizerischer Plattenverband
Keramikweg 3
CH-6252 Dagmersellen

Schlanke Bauprozesse als Erfolgsfaktor für nachhaltiges Bauen
Restrukturierung der Bauabläufe
Eine Restrukturierung der Bauabläufe nach dem Vorbild industrieller Branchen stellt in Zukunft einen wesentlichen Faktor zur Steigerung der Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit in Bauprojekten dar. In einer aktuellen Studie untersucht Fraunhofer Italia zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Chancen, Herausforderungen und Entwicklungstrends einer schlanken Bauprozesskette nach Vorbild des Lean Management Ansatzes.
Innovation
Schlanke Bauprozesse in Anlehnung an den Lean Management Ansatz
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Autor/in
Dipl.-Ing. Daniel Krause, Frauenhofer Italia
Quelle
Umfrage: Schlanke Prozesse in Baunetzwerken, Link
Nachhaltigkeit
Ressourcen Einsparungen (Arbeitskräfte, Zeit, Materialien, Raum)
Adressen
Dipl.-Ing. Daniel Krause
Leiter des Forschungsbereichs Bauinnovationen
Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC
Schlachthofstraße 57
I-39100 Bozen
Italien

Lego-Steine zum Selbermachen
Lokale Herstellung von nachhaltigem Baumaterial
Wer ein Haus errichten will, muss dafür erst mal das Material herbeischaffen. Oder er benutzt die neue Maschine von Meco’concept: diese wird mit Erde aus der Umgebung gefüllt und presst daraus spezielle geformte Bausteine. Solches Baumaterial ist umweltfreundlich, erdbebensicher, isoliert gut und ist zudem sehr günstig. Benötigt wird eine bestimmte Erdmischung und ein Bindemittel.
Innovation
Lokale Herstellung von nachhaltigem Baumaterial
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Autor/in
Ben Kron, Redaktion baublatt
Quelle
baublatt, 22. Juli 2011, Nr. 29, pdf
Nachhaltigkeit
umweltfreundliches, erdbebensicheres, gut isolierendes, preisgünstiges Baumaterial
Adressen
10 rue de l'Europe
F-31520 Ramonville-Saint Agne

Leimbinder-Laser
Holzbearbeitung mit LAP-Lasertechnik
Bei der Leimbinderfertigung ist wegen der einzuhaltenden Toleranzen allerhöchste Präzision gefragt. Immer häufiger setzt die Holzbearbeitungsin-dustrie daher auf LAP-Lasertechnik, um die Genauigkeit zu verbessern und die Fertigungsprozesse bei den Leimbindern zu beschleunigen. Mit dieser Technik sind Tragwerkkonstruktionen in fast jeder Form und Grösse realisierbar.
Innovation
Hochpräzise LAP-Lasertechnik, mit der z.B. Tragwerkskonstruktionen fast jeder Form und Grösser realisierbar sind.
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Autor/in
Manuel Pestalozzi, Redaktion architektur + technik
Quelle
architektur + technik, 7/ 2011, S. 82, pdf
Nachhaltigkeit
Präzise, schnelle und wirtschaftliche Herstellung traditioneller und neuer Kon-struktionen.
Adressen
Laser Applikationen
Zeppelinstr. 23
21337 Lüneburg
info@lap-laser.com

Holz auf Holz ohne Klebstoff
Flächenverleimungen und Flächenverbindungen
Ein Forscherteam der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau entwickelte mit französischen Partnern (Laboratoire d’Etude et de Recherche sur le Matériau Bois) im Projekt „EcoWelding“ ein Verfahren des Verschweissens von Holzstücken, das ohne Kunststoff als Verbindung auskommt. Beim linearen Reibschweissen wird kein Holz verbrannt, obwohl für wenige Sekunden sehr hohe Temperaturen herrschen.
Innovation
Holz-Holz-Verbindungen ohne Klebstoff
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Autor/in
Dr. F. Pichelin, Dr. Chr. Ganne-Chédeville, BFH
Quelle
Projekt: Holz auf Holz ohne Klebstoff, BFH, pdf
Nachhaltigkeit
Keine Verwendung von Klebstoffen: Materialeinsparung
Adressen
Berner Fachhochschule
Solothurnstr. 102
Postfach
CH-2504 Biel
Ansprechpartner:
Dr. F. Pichelin,
frederic.pichelin@bfh.ch
Dr. Chr. Ganne-Chédeville
christelle.ganne-chedeville@bfh.ch

Oberflächenbearbeitung
Mikrostrukturen verbessern Materialeigenschaften
Das neue EMPA-Laserzentrum in Thun, das in Zusammenarbeit mit der Crealas GmbH betrieben wird, ist sowohl für die Industrie als auch für die Bauwirtschaft von Interesse. Indem Oberflächen mikrostrukturiert werden, lassen sich neue physikalisch-mechanische Effekte hervorrufen. Die Mikrostrukturen verringern beispielsweise Reibung, reduzieren den Luftwiderstand oder verhindern Pilzbewuchs.
Innovation
Mikrostrukturierung der Oberflächen
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Autor/in
Manuel Pestalozzi, Redaktion architektur + technik
Quelle
architektur + technik, 7/ 2011, pdf
EMPA, Grosse Oberflächen nanometergenau bearbeiten, Link
Nachhaltigkeit
Verbesserung der Materialeigenschaften durch Mikrostrukturen: weniger Rei-bung, Reduktion des Luftwiderstands, Verhinderung des Pilzbewuchs.
Adressen
Feuerwerkerstrasse 39
CH-3602 Thun
crealas@crealas.com
Prof. Dr. Patrik Hoffmann
Empa, Advanced Materials Processing
patrik.hoffmann@empa.ch
Dr. Karl Boehlen
Empa, Advanced Materials Processing/
Geschäftsführer Crealas GmbH
karl.boehlen@empa.ch

Innovationscheck – leichter Einstieg in die F&E
Förderung der KTI für KMU in der Schweiz
Seit 1. Juni 2011 hat die Kommission für Technologie und Innovation KTI im Anschluss an die als Pilot eingeführten Serien des Innovationsschecks in 2009 und 2010 (Cleantech) eine neue Serie von Innovationsschecks lanciert. Dieser Innovationsscheck ist offen für alle Fachthemen. Mit dem Innovationsscheck können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) F&E-Leistungen von öffentlichen Forschungsinstitutionen in der Höhe von maximal 7‘500 Franken beziehen.
Innovation
Förderung der Innovation auf Basis der KMU in der Schweiz
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Autor/in
Kommission für Technologie und Innovation KTI, Eidgenössisches Volks-wirtschaftsdepartement EVD
Quelle
KTI-Innovationsscheck-leichter Einstieg in die F&E-Projektförderung, Link
Adressen
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD
Kommission für Technologie und Innovation KTI
innoscheck@kti.admin.ch

Grosses Uhrwerk im Alpenmassiv
Logistik im Tiefbau
Nach dem Durchlag des Gotthard-Basistunnels folgt der Einbau der Bahn-technik für die längste Hochgeschwindigkeitsstrecke der Welt unter Tage. Die engen Platzverhältnisse und die technischen Dimensionen des Mega-Projekts erfordern logistische Meisterleitungen bei der Planung und Ausführung.
Innovation
Logistische Meisterleitung im Tiefbau
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Autor/in
Michael Hunziker, Redaktion baublatt
Quelle
baublatt, 8. Juli 2011, Nr. 26, pdf
Adressen
Bauherr: AlpTransit Gotthard AG, Luzern
Generalunternehmung: Arge Transtec Gotthard, Zürich

Umwelt Arena Spreitenbach
Photovoltaik
In Spreitenbach (AG) entsteht ein imposanter Bau, die Umwelt Arena, eine Ausstellungs- und Eventplattform für innovative Unternehmen mit nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen. Geprägt wird diese durch die kristalline Dachform mit der grössten Gebäude integrierten Photovoltaik-Anlage der Schweiz. Damit die Besucher die neuartige Haustechnik einsehen und verstehen können, ist sie unverkleidet montiert.
Innovation
grösste in Gebäude integrierte Photovoltaik-Anlage der Schweiz,
weltweit erster CO2-neutraler Grossbaustellenbetrieb
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Autor/in
Umwelt Arena, Online Redaktion
Quelle
Umwelt Arena, Link
Nachhaltigkeit
CO2 neutral
Adressen
W. SCHMID AG (Projektorganisation)
Rohrstrasse 36
8152 Glattbrugg
Ellen-Widman-Weg 6
8050 Zürich

Buchenholz-Tragwerk im Massstab 1:1 getestet
Laubholz als Baumaterial
Im bernischen Lauenen ist für eine Scheune erstmals ein Tragwerk aus verleimten Buchenlamellen der Festigkeitsklasse GL48k aufgerichtet worden. ‹Mit der Realisierung dieses Gebäudes haben wir gezeigt, dass Buchen-Brettschichtholz in diesen Dimensionen grundsätzlich machbar ist›, sagt Bruno Abplanalp, Geschäftsführer der dahinterstehenden Neuen Holzbau AG. Unterstützt wurde das Projekt vom Aktionsplan Holz des Bundesamtes für Umwelt BAFU.
Innovation
Verwendung von Buchen-Brettschichtholz in grossen Dimensionen
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Autor/in
Mike Weibel, Aktionsplan Holz BAFU
Quelle
Lignum, Online-Journal, 4. Juli 2011, Link
Nachhaltigkeit
Materialeinsparung dank höherer Festigkeit des Rohstoffes (Laubholz/ Bu-che), Buchenholz ist in grossen Mengen verfügbar
Adressen
Obseestrasse 11
CH-6078 Lungern

Hightech kompakt verpackt
Minergie A-Standard
Anfang Juni 2011 wurde in Roshäusern in der gemeinde Mühleberg (BE) ein Haus als erstes Gebäude in der Schweiz mit dem Minergie A-Standard zertifiziert. Die Richtlinie wurde vom Verein Minergie Schweiz ins Leben gerufen. Sie verlangt, dass Bauen ihren Bedarf für Strom, Raumwärme, Wasserwärmung und Lufterneuerung komplett durch erneuerbare Energien abdecken.
Innovation
Minergie A- Standard
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Autor/in
Florencia Figueroa, Redaktion baublatt
Quelle
baublatt, 1. Juli 2011, Nr. 26, pdf
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz, Verwendung von naturbelassenen Baumaterialien aus der Region
Adressen
Geschäftsstelle MINERGIE®
Steinerstrasse 37
3006 Bern Telefon

Gebäudetechnik für Nanotechnologie-Forschung
Reinraumtechnik, Erschütterungsfreiheit, „Noise-free“
Welche ausserordentlich hohen Anforderungen in der Reinraumtechnik, in der Erschütterungsfreiheit und im Bereich „Noise-free“ für die Erforschung von Nanotechnologien zu erfüllen sind, zeigt der kürzlich in Betrieb genommene Neubau von IBM und ETH in Rüschlikon. Mit einem Minergie-konformen Haustechnikkonzept und weiteren Massnahmen erfüllt das neue Forschungsgebäude in Rüschlikon die hohen Anforderungen an die Energieeffizienz.
Innovation
Reinraumtechnik, Erschütterungsfreiheit, „Noise-free“
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Autor/in
Curt M. Meyer, Redaktion Haustech
Quelle
Haustech, Juli/ August 2011, Nr. 7-8, pdf
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz: Minergie-konform, energetisch optimierte Baumaterialien und Dämmstoffe, Erdsonden, Photovoltaikanlage
Adressen
Nanoscale Exploratory Technology Laboratory von IBM und ETH Zürich

Historische Fenster richtig sanieren
Bauphysik bei Sanierung am Bestand
Fenster sind Schlüsselelemente des Gesamtausdrucks von Gebäuden, besonders auch denkmalgeschützten Bauten. Darum müssen sie mit bedacht saniert werden, damit der Gesamteindruck des Gebäudes erhalten bleibt. Der Holzingenieur und Bauphysiker Matthias Schmid aus Biel zeigt auf, welche Lösungen es gibt, um historische Fenster zu belassen und dennoch ihre bauphysikalischen Eigenschaften zu verbessern.
Innovation
Nachträglicher Einbau von Dichtung, Glasersatz
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Strassenpflaster ohne Handarbeit
Nachhaltiger Strassenbau
Gepflasterte Strassen sind nicht nur hübsch, sondern auch nachhaltig, ma-chen aber eine Menge Arbeit. Letztes Jahr haben findige Holländer eine Maschine ersonnen, welche die mühsame Arbeit auf Knien überflüssig macht. Damit könnte eine uralte Methode eine neue Blüte erleben. Strassenpflaster sind stabil, leicht zu produzieren, gut wiederzuverwerten und ertragen Wasser und Eis, ohne dass sich Verformungen oder Schäden an der Oberfläche manifestieren.
Innovation
Strassenpflastermaschine
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Autor/in
Benjamin Kron, Redaktion baublatt
Quelle
baublatt, Nr. 22, 3. Juni 2011, pdf
Nachhaltigkeit
Geringer Arbeitsaufwand, stabiles, wetterfestes und wiederverwertbares Material
Adressen
Holländische Firma (Entwicklung der Strassenpflastermaschine):
Basielhof 81
4907 AH OOSTERHOUT

Innensanierung und Wärmenutzung aus der Abwasserrinne
Kanalinnensanierung mit Anschluss an Wärmepumpenaggregat
Der über 150-jährige Abwasserkanal im Hirschengraben in Luzern musste auf einer Länge von 280 Metern saniert werden. Nach der Idee von Tiefbauamt und ewl wasser luzern wurden für die Kanalinnensanierung Polymerbetonelemente mit eingegossenen Wärmetauschern verbaut und an ein dezentrales Wärmepumpenaggregat angeschlossen. Heute werden 200 Haushalte mit Wärmeenergie aus dem Abwasser versorgt.
Innovation
Verwendung von Polymerbetonelementen mit eingegossenen Wärmetauschern mit Anschluss an ein Wärmepumpenaggregat
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Autor/in
Redaktion Schweizer BauJournal
Quelle
Schweizer BauJournal, Nr. 2 Mai 2011, 76. Jahrgang, S. 155-156, pdf
Nachhaltigkeit
Effiziente Sanierung und nachhaltige Energiegewinnung, nachhaltiges Baumaterial: Polymerbeton ist dauerhaft und rezyklierbar
Adressen
Betonelemente
Bohler
CH-6221 Rickenbach

Korrosionsbeständige Bewehrung
Dauerhaftigkeit von Stahlbeton
Das Forschungsprojekt der ETH in Zusammenarbeit mit der Universität Cagliari (Italien) untersuchte die Korrosionsbeständigkeit neuer hochlegierter Stähle auf der Basis von Mangan statt Nickel. Diese Stähle zeigen selbst in karbonatisiertem Beton bis zu sehr hohen Chloridkonzentrationen keine Lochfrasskorrosion. Im Hinblick auf die zunehmende Verwendung von „grünen“ Zementen wie CEM III ist das eine entscheidende Voraussetzung für dauerhafte Stahlbeton Bauwerke.
Innovation
Korrosionsbeständigkeit neuer hochlegierter Stähle auf der Basis von Mangan für Dauerhaftigkeit von Stahlbeton
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Autor/in
Prof. Dr. Bernhard Elsener (ETHZ)
Quelle
Jahresbericht D-BAUG ETHZ (2010), pdf
Materilas and Corrosion 62 (2010), 111-119, Link
Nachhaltigkeit
Die Dauerhaftigkeit von Stahlbeton ist bei der Verwendung von „grünen“ Zementen (wie CEM III) die Voraussetzung
Adressen
ETH Zürich
Institut für Baustoffe
Prof. Dr. Bernhard Elsener
elsener@ethz.ch
Erklärungen/Stichwörter
CEM III ist der Ersatz von Portlandzement durch Kalkstein um die CO2 Emissionen zu reduzieren.

Effizienz-Weltrekord für die CdTe-Solarzellen
Wirkungsgrad bei Energieumwandlung von flexiblen Solarzellen
Die DuPont™ Kapton®-Polyimidfolie ermöglichte einen neuen Weltrekord punkto Wirkungsgrad bei der Energieumwandlung von flexiblen Solarzellen auf Cadmiumtelluridbasis (CdTe). Ein Empa-Team erreichte damit eine Effizienz von 13,8 Prozent – und verbesserte ihren eigenen bisherigen Rekord von 12,6 Prozent deutlich.
Innovation
Weltrekord punkto Wirkungsgrad bei der Energieumwandlung von flexiblen Solarzellen auf Cadmiumtelluridbasis (CdTe).
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Autor/in
Dr. Michael Hagmann, EMPA Kommunikation
Quelle
EMPA, Artikel, Link
Nachhaltigkeit
Nachhaltige Energiegewinnung
Adressen
Carl R. Haeger
carl.r.haeger@usa.dupont.com
Prof. Dr. Ayodhya N. Tiwari
Empa, Dünnfilme und Photovoltaik
ayodhya.tiwari@empa.ch
Erklärungen/Stichwörter
DuPont™ und Kapton® sind registrierte Handelsmarken von DuPont oder ihren Tochtergesellschaften.

Europas grösste Holzkuppel
Nachhaltige Holzkonstruktionen
Die Schweizer Rheinsalinen AG baut ihr zentrales Lager für Auftausalz in Ribourg bei Rheinfelden AG massiv aus. Die Arbeiten für den Bau Saldome 2 haben am Montag begonnen. Er soll dereinst der grösste Kuppelholzbau Europas werden. Dabei werden unbehandelte Weisstannen und Fichten zu einer Tragkonstruktion aus verleimten Bogenbalken verarbeitet. Konserviert wird das Holz später durch die salzhaltige Luft im Lager.
Innovation
Grösste Holzkuppel Europas
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Autor/in
Florencia Figueroa, Redaktion baublatt
Quelle
baublatt, Online News, 8. Juni 2011, Link
Nachhaltigkeit
Wenig Materialverbrauch, Einsatz von unbehandelten Weisstannen und Fichten teilweise aus dem Rheinfeder Wald, Konservierung von Holz als Baumaterial durch salzhaltige Luft im Lager
Adressen
Schweizerhalle, Postfach
Rheinstrasse 52
CH-4133 Pratteln 1

Schweizer Bauprojekt nach Modell Public Private Partnership
Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft
Die öffentliche Hand und die Privatwirtschaft spannen erstmals in einem Schweizer Bauprojekt nach dem Modell Public Private Partnership (PPP) zusammen. Die Hälg Facility Management AG wurde als Partner für den Betrieb und die Gebäudetechnik bereits von Beginn an mit eingebunden. Sie wird das neue Verwaltungsgebäude im Kanton Bern nach Fertigstellung bewirtschaften.
Innovation
Effiziente Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft mit Risikoverteilung für jeden Beteiligten.
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Autor/in
Paolo D’Avino
Quelle
Haustech, Juni 2011, Nr. 6, pdf
Nachhaltigkeit
Effiziente Bewirtschaftung von Gebäuden
Adressen
Lukasstrasse 30
9009 St. Gallen
haelg@haelg.ch
Erklärungen/Stichwörter
PPP (Public Private Partnership) ist kein streng wissenschaftlicher Begriff, sondern umfasst eine Bandbreite von Massnahmen zwischen staatlicher und privater Aufgabenerfüllung. PPP ist in diesem Sinne ist ein Ansatz geprägt durch ein neues Kosten- und Leistungsbewusstsein der öffentlichen Hand, die sich am Lebenszyklus orientiert. (Quelle Hälg Building Services Group).

Der erste Minergie Hebeschieber in Aluminium
Isolierende Wärmedämmung
Reynaers Aluminium präsentiert der Fachwelt die erste Minergie-zertifizierte Aluminium Hebeschiebetür. Es handelt sich hierbei um eine Variante des bewährten Hebeschiebesystems CP 155-LS, die als innenlaufende Ausführung konzipiert wurde. Das Modul wird auch an der Minergie-Expo in Luzern ausgestellt.
Innovation
Minergie Hebeschieber in Aluminium
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Autor/in
Paolo D’Avino
Quelle
Schweizer BauJournal, Mai 2011, Nr. 2, pdf
Nachhaltigkeit
höchst isolierende Wärmedämmung bei grösstmöglicher Transparenz
Adressen
Aluminium Systeme
Langfeldstrasse 88
8500 Frauenfeld
Schwebend leicht gebaut: die neue Blattenbrücke
Minimalistische Brückenkonstruktion
In Malters LU entsteht eine neue Brücke über die Kleine Emme. Eine schlanke und minimalistische Konstruktion, die ohne Pfeiler im Flussbett auskommt. So wird die Durchflusskapazität auch bei Hochwasser deutlich verbessert. Innovativ in der Konstruktion sind die zur Versteifung im Gebrauchszustand und zum Korrosionsschutz einbetonierten Druckstreben.
Innovation
Einbetonierte Druckstreben für Versteifung im Gebrauchszustand und zum Korrosionsschutz
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Autor/in
Katrin Ambühl, Redaktion baublatt
Quelle
baublatt, 20. Mai 2011, Nr. 20, pdf
Nachhaltigkeit
unterhaltsfreundlich, wirtschaftlich
Adressen
Bauingenieur Synaxis AG, Zürich
Stahlbau Herger + Koch AG, Menznau LU

Energiemonitoring in Gebäuden
Transparenz über Energieverbrauch
Vor dem Hintergrund eines effizienten Energiemanagements ist es unerlässlich, Transparenz über den aktuellen Energieverbrauch zu haben. Nur mit diesem Wissen können gezielt Energieeinsparungspotenziale realisiert werden. Nicht zuletzt auch, um neuen oder zukünftigen gesetzlichen Anforderungen zu genügen.
Innovation
Erkennen der Energiesparpotenziale
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Autor/in
Klaus Radermacher, Geschäftsführer Bestence GmbH (Siegburg/D)
Quelle
Haustech, Mai 2011, Nr. 5, pdf
Nachhaltigkeit
Effizientes Energiemanagement in Gebäuden
Adressen
Siegfeldstraße 11
D-53721 Siegburg
info@bestence.com
Solaranlage der Superlative
Nachhaltige Energieformen
In Genf entsteht die grösste Fotovoltaikanlage der Schweiz: Auf den Dächern des Messezentrums Palexpo installieren die Industriellen Werke Genf (SIG) 15 000 Solarpanels. Damit umfasst die künftige Anlage 80 Prozent der 60 000 Quadratmeter grossen Oberfläche. Mit einer Leistung von 4.2 Megawatt pro Jahr soll sie dereinst den Energiebedarf von 1200 Haushalten decken.
Innovation
Grösste Solaranlage der Schweiz
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Kassettendecke aus Laubholz
Laubholz als Baumaterial
Das Projekt an der ETH hat zum Ziel die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen im Laubholzbau. Das neu entwickelte System, eine Kassettendecke aus Laubholz, kann hier über Jahre untersucht werden. Dabei sollen das Verformungs-, das Schwingungs- und das Langzeitverhalten von Laubholz als Baumaterial untersucht werden. Der Einsatz von Laubholz als Baumaterial stellt eine nachhaltige Perspektive für die Schweizer Bauwirtschaft dar.
Innovation
Laubholz als Baumaterial
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Autor/in
Prof. Dr. Andrea Frangi, ETH Zürich
Quelle
Kassettendecke aus Laubholz, Projektbeschrieb, pdf
ETH, D-Baug, IBK, Forschungsschwerpunkte Holzbau
Nachhaltigkeit
Natürliche Ressource, Energieeffizienz
Adressen
Prof. Dr. Andrea Frangi, ETH Zürich,
Institut für Baustatik und Konstruktion – Stahl-, Holz-, und Verbundbau
frangi@ibk.baug.ethz.ch

Smarte Büros mit geringem Energieverbrauch
Energiemanagementsystem für Geschäftsräume
Ein neuartiges Energiemanagementsystem soll unter Berücksichtigung des nutzerabhängigen Verhaltens so viel Energie wie möglich am Büroarbeitsplatz einsparen. Das ist das Ziel des Forschungsprojekts „pinta“. pinta steht dabei für „pervasive Energie durch internetbasierte Telekommunikationsdienste“. Beim interdisziplinären Forschungsprojekt geht es um eine anwenderspezifische Steuerung von elektrischen Geräten und Heizungs-, bzw. Kühlsystemen für Bürogebäude.
Innovation
Anwenderspezifische Steuerung von Energiesystemen
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Ökobilanzierung von Gebäuden
Gebäude-Parameter für Umweltwirkung eines Wohngebäudes
Der Lehrstuhl für Nachhaltiges Bauen an der ETH Zürich geht in einer gross angelegten Studie der Frage nach, wie vergleichende Ökobilanzen von Wohngebäuden in Zukunft vereinfacht realisiert werden können. Die Studie wird in Kooperation mit der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung CRB sowie mit Holcim Group Support durchgeführt und hat die ökologische und ökonomische Untersuchung von rund 100 Schweizer Mehrfamilienhäusern (Neubauten ab 2006) zum Gegenstand.
Innovation
Gebäude-Parameter für Umweltwirkung eines Wohngebäudes
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Autor/in
Dipl.-Ing. Viola John, Lehrtstuhl Nachhaltiges Bauen ETH
Quelle
Ökobilanzierung von Gebäuden, Projekt-Website
Projektteilnahme-Aufruf, pdf
Nachhaltigkeit
Energie- und Stoffflussbilanzierung
Adressen
ETH Zürich Science City (Hönggerberg)
Institut für Bau- und Infrastrukturmanagement
Professur für Nachhaltiges Bauen
Dipl.-Ing. Vila John, viola.john@ibi.baug.ethz.ch
Wolfgang-Pauli-Strasse 15
8093 Zürich

Kooperatives Geschäftsmodell für Bauprozesse im Hochbau
Effektive Zusammenarbeit von verschiedenen Fachpersonen
Das an der ETH entwickelte kooperative Geschäftsmodell für Bauprozesse im Hochbau ermöglicht Architekten und Ingenieuren mit den Kompetenzträgern der Vorfertigung und Ausführung kooperative zusammenzuarbeiten und gemeinsam nutzenstiftende Lösungen für Bauherren und Immobiliennutzer zu erarbeiten. Dabei wird die Industrialisierung der Bauprozesse im Hochbau durch bessere Nutzung der industriellen Vorfertigung bei individuellen Wohnbauten unterstützt.
Innovation
Optimierung der Bauprozesse im Hochbau
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Autor/in
Prof. Dr.-Ing. G. Girmscheid, Dipl.-Ing. T. Rinas (IBI, ETH Zürich)
Quelle
Zukunft Bau - individuell, industriell, life-cycle-orientiert!, Link
Nachhaltigkeit
Effiziente und kostensparende Arbeitsprozessgestaltung
Adressen
Institut für Bau- und Infrastrukturmanagement (IBI)
Prof. Dr. Girmscheid, girmscheid@ibi.baug.ethz.ch
Dipl.-Ing. Thomas Rinas, rinas@ibi.baug.ethz.ch
ETH Zürich (Hönggerberg)
CH - 8093 Zürich

Innendämmung im Bestand
Fassadenschutz durch Innensanierung bei Altbauten
Bei Altbauten mit schützenswerten Fassaden sind Aussendämmungen oft nicht machbar. Um solche Bauten energetisch zu verbessern, können Innen-dämmungen angebracht werden. Diese müssen aber bauphysikalisch gut geplant werden. Das Forschungsprojekt der BFH entstand in Zusammenarbeit mit verschiedenen Schweizer Industriepartnern.
Innovation
Fassadenschutz durch Innensanierung im Bestand
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Autor/in
Andreas Müller, BFH Architektur, Holz und Bau
Quelle
BFH Architektur, Holz und Bau, Holztechnik und Verbundbau, Forschungsprojekt, pdf
Nachhaltigkeit
Energetische Verbesserung der Altbauten
Adressen
Projektverantwortlicher: Andreas Müller, andreas.mueller@bfh.ch
Projektleiter: Daniel Kehl, daniel.kehl@bfh.ch
Mitwirkende Projektpartner Wirtschaft:
Egger Holzwerkstoffe GmbH
Flumroc
Isofloc
Moll bauökologische Produkte GmbH
Pavatex SA
Saint-Gobain Isover SA

Brandsicherheit von verklebten tragenden Holzbauteilen
Dauerhaftigkeit von Holz als Baumaterial
Das Forschungsprojekt der ETH Zürich in Zusammenarbeit mit der Industrie hat zum Ziel neue Klebstoffe, die die Anforderungen für tragende Holzbauteile für den Brandfall erfolgreich erfüllen, zu entwickeln. Dies würde auch den Handel mit der Industrie vereinfachen. Gleichzeitig soll ein Bemessungs- und Klassifizierungssystem für eine wirtschaftliche und zuverlässige Anwendung der Klebstoffe für tragende Holzbauteile erarbeitet werden.
Innovation
neue Klebstoffe für Holzbauteile, die die Brandsicherheit des Holzes als Baumaterial verbessern
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Autor/in
Dipl.-Ing. Michael Klippel, Prof. Dr. Andrea Frangi (ETH Zürich)
Quelle
KTI-Projekt 11412.1: Brandsicherheit von verklebten tragenden Holzbauteilen, pdf
Nachhaltigkeit
Dauerhaftigkeit des Holzes als Baumaterial, bessere industrielle Vertriebskanäle
Adressen
Industrie: Purbond AG
Forschung: ETH Zürich, Institut für Baustatik und Konstruktion
Dipl.-Ing. Michael Klippel, klippel@ibk.baug.ethz.ch
Prof. Dr. Andrea Frangi, frangi@ibk.baug.ethz.ch

Elektrische Wärmepumpen bestehen Feldtests
Alternative Systeme zur Wärmeversorgung
Sorgfältig geplante Systeme können ökonomische und ökologische Vorteile gegenüber Anlagen mit fossilen Brennstoffen haben. Dies haben Forscher des Frauenhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE Freiburg/D durch die Endergebnisse zweier Feldtests zur Wärmeversorgung von Einfamilienhäusern durch elektrische Wärmepumpen vorgelegt.
Innovation
Effizienz von Wärmepumpanlagen bei Erdreich als Wärmequelle
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Autor/in
Marek Miara, Projektleiter Frauenhofer-Institut für Solare Enegriesysteme ISE, Freiburg/D
Quelle
Haustech, Mai 2011, Nr. 5, pdf
Nachhaltigkeit
Alternative Systeme für Wärmeversorgung
Adressen
Dipl.-Ing. Marek Miara, marek.miara@ise.fraunhofer.de
Projektseite am Frauenhofer-Institut für Solare Enegriesysteme ISE, Freiburg/D

Erstes Passiv-Hochhaus
Energetische Sanierung
Nach 18 Monaten Sanierungszeit ziehen seit Ende April 2011 alte und neue Mieter ein in das weltweit erste nach Passivhausstandard sanierte Hochhaus im Freiburger Stadtteil Weingarten. Der Primärenergiebedarf für Beheizung, Trinkwassererwärmung, Lüftung, Beleuchtung und Haushaltsstrom wurde um 40 Prozent gesenkt.
Innovation
Erstes Passiv-Hochhaus
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Autor/in
Redaktion BINE, Energieforschung für die Praxis
Quelle
Nachhaltigkeit
Primärenergiebedarf für Betrieb um 40% gesenkt
Adressen
BINE Informationsdienst
FIZ Karlsruhe - Büro Bonn
Redaktionsleitung: Johannes Lang
Kaiserstraße 185-197
53113 Bonn

OPEN HOUSE
Transparente Bewertungsmethode für Gebäude
Das Ziel von OPEN HOUSE ist es eine gemeinsame Europäische transparente Bewertungsmethode für Gebäude zu entwickeln und zu implementieren. Diese Methode soll zum Planen und Bauen von nachhaltigen Gebäuden mittels einer offenen Vorgehensweise und einer technischen Plattform dienen. Die Grundlagen bilden existierende Standards (CEN/TC 350 und ISO TC59/SC17) und die EPBD Direktive (Energy Performance of Buildings Directive).
Innovation
Transparente Bewertungsmethode für Gebäude, Standardisierung
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Autor/in
Leitung: Prof. Dr.-Ing. H. Wallbaum (ETH Zürich), Auftraggeber: Europäische Kommission
Quelle
ETHZ, Inst. f. Bau- & Infrastrukturmanagement, Professur für Nachhaltiges Bauen
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit von Gebäuden, Nachhaltiges Bauen
Adressen
ETHZ, Inst. f. Bau- & Infrastrukturmanagement, Professur für nachhaltiges Bauen
Koordinator des Projektes:
Daniel Hiniesto Muñoz de la Torre
Centro Tecnológico I+D+i
C/ Valportillo II, 8 28108 Alcobendas (Madrid)
Tel: (+34) 91 791 20 20
Erklärungen/Stichwörter
Benchmarking und Mainstreaming von Gebäudenachhaltigkeit auf EU-Ebene basierend auf Transparenz und Offenheit (Open Source und Verfügbarkeit) vom Modell bis zur Implementation.

Dauerhafte Leichtbau-Brücke
Sandwich-Leichtbauweise als Alternative zu Stahl- und Betonkonstruktionen
Für die Entwicklung der dauerhaften Leichtbau-Brücke in Sandwichbauweise hat die 3A Composites AG Glasfaser-Kunststoff-Deckschichten in Kombination mit Basalholz und weiteren Holzen verwendet. Das ermöglichte sehr leichte und gleichzeitig sehr steife Konstruktionen zu realisieren. Der Austausch der Brückendecks ist leicht und rasch. Durch die Umschliessung des Holzkerns mit GFK und passenden Schutzbeschichtungen ist die Konstruktion sehr dauerhaft.
Innovation
Sandwich-Leichtbautechnologie für Baubereich, industrielle Produktion
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Autor/in
Markus Spieler, Dirk Wilde, Sébastien Lavanchy, Jan Rothe in Zusammenarbeit mit EPFL-CCLab, Prof. Dr. Thomas Keller
Quelle
Nachhaltigkeit
Gewichtseinsparungen, rascher und einfacher Einsatz, Dauerhaftigkeit
Adressen
Markus Spieler, markus.spieler@3AComposites.com
Dirk Wilde, dirk.wilde@3AComposites.com
Sébastien Lavanchy, sebastien.lavanchy@3AComposites.com
Jan Rothe, jan.rothe@3AComposites.com
Prof. Dr. Thomas Keller, thomas.keller@epfl.ch

Schweizer Know-How für japanische Häuser
Klimaangepasste Gebäudehüllen
Japans Einfamilienhäuser haben eine Lebensdauer von ungefähr 20 Jahren; das feuchte Klima setzt de Häusern arg zu. Jetzt entwickelt die Schweizer Firma SBC zusammen mit der ETHZ und EMPA klimaangepasste Gebäudehüllen für Japan. Damit soll trotz der Badefreuden der Japaner und dem feuchten Klima eine längere Lebensdauer der Häuser sowie ein besseres Raumklima gewährleistet werden.
Innovation
Gebäudehüllen für feuchte Klimate
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Autor/in
Stefan Hartmann
Quelle
Haustech, März 2011, Nr. 3, S.53ff, pdf
Nachhaltigkeit
Besseres Raumklima, längere Lebensdauer der Gebäudehülle
Adressen
ETHZ, Inst. f. Bau- & Infrastrukturmanagement
Dr. –Ing. York Ostermayer, ostermeyer@ibi.baug.ethz.ch
Schweizer Firma SBC (Swiss Building Components)

E2ReBuild - Industrialisierte und energieeffiziente Wohnraumsanierung in kalten Klimaten
Nachhaltiger Umbau von Wohnraum
Das Forschungsprojekt E2ReBuild hat zum Ziel, den Umbaukonstruktionssektor in kalten Klimaten zu industrialisieren und gleichzeitig die Energieeffizienz desselben zu verbessern. Der genannte Sektor sollte sich vom handwerk- und ressourceorientierten zu einem innovativen, hightech, energieeffizienten sowie industrialisierten Sektor wandeln. Das Projekt sieht diesbezügliche Strategieentwicklung vor, die unter anderem auch die Wertsteigerung des bestehenden Wohnobjektes nach sich zieht.
Innovation
Industrialisierte und energieeffiziente Sanierung von Wohnraum
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Autor/in
European Union (EU), brenet, HSLU T&A
Quelle
Projektseite E2ReBuild
Projektseite Schweiz HSLU T&A
Nachhaltigkeit
Energieeffizienz, Wertsteigerung des Wohnobjektes
Adressen
Projektteilnehmer Schweiz:
Hochschule Luzern – Technik & Architektur
CC Typologie & Planung
Technikumstr. 21
6048 Horw
Prof. Dr. Peter Schwehr, peter.schwehr@hslu.ch
Doris Ehrbar, doris.ehrbar@hslu.ch

Lehmbauplatten für Grossbauten
Bauökologie, Schalldämmung, Raumklima
Das Bundeshaus, der Prime Tower und das Eawag-Gebäude haben eines gemeinsam: in allen drei Bauten kamen spezielle Lehmbauplatten zum Einsatz. Im ersten Fall ging es um Schalldämmung, beim Zürcher Hochhaus um Brandschutz und beim Eawag um Ökologie und Raumklima. Der folgende Artikel geht auf die steigende Nachfrage für die Verwendung dieses nachhaltigen Materials bei Grossbauten ein.
Innovation
Bauökologie, Schalldämmung, Raumklima
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Autor/in
Kathrin Ambühl
Quelle
baublatt, Aktuelle Informationen für die Schweizer Baubranche, 25. März 2011 Nr. 12, S.12-17, pdf
Nachhaltigkeit
Bauökologie: Lehmbaustoffe
Adressen
Naturbaustoffe Widdermoos
CH-9466 SennwaldErklärungen/Stichwörter
Die Lehmbauplatte besteht aus Erde und Schilf. Sie ist Bauplatte und Lehmputz in einem Produkt. Die Lehmbauplatte ermöglicht Trockenbau in Reinkultur. Das Einsatzgebiet ist die Beplankung von Ständerwerken und Lattenkonstruktionen für Trennwände, Vorsatzschalen, abgehängte Decken und der Dachgeschoss-Ausbau.

Akustikdesign in der Rohbauphase
Planung von raumakustischen Massnahmen
Mit einem neu entwickelten Kombibauteil für Decken können raumakustische Massnahmen bereits in die Gesamtplanung eines Gebäudes miteinbezogen werden. Durch diese thermische Aktivierung ist ein Verzicht auf abgehängte Decken möglich. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik in Stuttgart und der Max Frank GmbH in Leiblfing durchgeführt.
Innovation
Absorberstreifen für geringe Flächenbelegung mit höchstmöglicher Schalldämpfung
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Autor/in
Curt M. Mayer
Quelle
Haustech, Magazin für Bauherren, Planer und Installateure, April 2011, Nr. 4, S. 46-47, pdf
Nachhaltigkeit
Wirtschaftlichkeit, kein Wärmestau
Adressen
Fraunhofer Institut für Bauphysik in Stuttgart (Forschung)
Max Frank GmbH Leiblfing D (Marktreife)
Egco AG in Bönsingen CH (Vertrieb in der Schweiz)

Forschung für die „Smart Cities“ der Zukunft
Windkanal für Wind- und Wärmesimulation in Städten
An heissen Tagen steht die Luft oft in Städten; dichte Bebauung verhindert, dass die Luft zirkuliert. Es kommt zu „Wärmeinseln“, die Stadtklima, Komfort und Gesundheit der Menschen belasten. Im neuen Windkanal der EMPA und der ETH Zürich lassen sich die Wind- und Wärmesituationen in Städten simulieren und Möglichkeiten erproben, um das Stadtklima auf natürlichem Weg zu verbessern.
Innovation
Windkanal für Simulation der Wind- und Wärmesituation in Städten
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Autor/in
Prof. Dr. Jan Carmeliet (EMPA), Viktor Dorer (EMPA)
Quelle
EMPA, Forschungsbericht/ Medienmitteilung, Link
Nachhaltigkeit
Stadtklima, Lufthygiene
Adressen
Prof. Dr. Jan Carmeliet, Bautechnologien EMPA
Tel. : +41 58 765 41 18, jan.carmeliet@empa.ch
Viktor Dorer, Bautechnologien EMPA
Tel. : +41 58 765 42 75, viktor.dorer@empa.ch
Überlandstrasse 129
CH-8600 Dübendorf

Wärmeschutz, Komfort und Design auf höchstem Niveau
Minergie-P zertifiziertes Fenstersystem
Wicona hat mit den neuen Fenster-Serien Wicline evo die Wärmedämmung revolutionär verbessert. Mit einer neuen Dämmzonen-Technologie werden für Fenster höchste Dämmwerte erreicht. Zwei der Wicline Fensterserien konnten mit „Minergie“, bzw. „Minergie-P“ zertifiziert werden. Im folgenden Interview äussert sich Dino Rossi, Geschäftsführer der Hydro Building Systems AG, Mägenwil, zum Stellenwert der Zertifizierungen im Fenster-Markt.
Innovation
erstes Minergie-P zertifiziertes Aluminium-Fenstersystem mit
höchster Wärmedämmung
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Autor/in
Redaktion Schweizer BauJournal SBJ und Dino Rossi, dino.rossi@hydro.ch
Quelle
Schweizer BauJournal SBJ, Nr. 1, März 2011, S. 46, pdf
Nachhaltigkeit
Wärmedämmung, Ökologie: Aluminium ist zu 100% recyclebar
Adressen
Gewerbepark
5506 Mägenwil
Boden- und Wandplatten aus Bambus-Beton
Bambus-Beton als Alternative für Stahlbeton
Bambus ist eine der ältesten Baumaterialien. Noch heute leben Milliarden von Menschen in Behausungen, die mit Bambus gebaut wurden. Trotz seiner Vielschichtigkeit und konstruktiven Einsatzmöglichkeiten wurde Bambus lange nur als Element für lineare Konstruktionen verwendet. Ein Forschungsprojekt der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg zeigt indessen auf, dass die gängigen Stahlbetonplatten für Böden und Wände mit Platten aus Bambus-Beton ersetzt werden können.
Innovation
Bambus-Beton als Alternative für Stahlbeton
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Autor/in
Till Vallée, David Guzman
Quelle
Dalles mixtes bambou-béton, pdf
Nachhaltigkeit
Erneuerbare Ressourcen, günstiger Baustoff
Adressen
Till Vallée, till.vallee@hefr.ch
David Guzman, david.guzman@fibreworks.org
Institut de la construction et de l’environnement
Ecole d’ingénieurs et d’architects de Fribourg

Verwaltungsgebäude mit neuem Energiekonzept
Geothermie, Solarthermie, Photovoltaik
Das neue Verwaltungsgebäude des Europäischen Fussballverbandes (Uefa) in Nyon VD setzt bezüglich Nachhaltigkeit einen neuen Massstab. Der von Bassicarella Architects entworfene Rundbau besitzt ein regeneratives Energiekonzept, das sich aus Geothermie, Solarthermie und Photovoltaik zusammensetzt.
Innovation
Regeneratives Energiekonzept, Gewichtseinsparung durch Verwendung von Cobiax Korbmodulen
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Autor/in
René Pittet
Quelle
Haustech – Magazin für Bauherren, Planer und Installateure, März 2011, Nr. 3, S. 71-72, pdf
Nachhaltigkeit
Geothermie, Solarthermie, Photovoltaik
Adressen

Beton ganz hart
Zuschlagstoffe definieren die Härte des Betons
Mechanische und klimatische Einwirkungen können den giessbaren Baustoff in seiner Materialqualität beeinflussen. Der Ruf des Betons ewig und widerständig zu sein stimmt dann, wenn man die richtigen Zuschlagstoffe auswählt. Dann ist auf Beton Verlass.
Innovation
Spezialbetonmischung "Ciment Fondu", Zuschlagstoff "Alag"
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Autor/in
Manuel Pestalozzi, Redaktor architektur+technik
Quelle
architektur+technik, 2 2011, pdf
Nachhaltigkeit
Längere Lebensdauer und grössere Resistenz von Beton gegenüber mechanischen und klimatischen Einwirkungen von Beton
Adressen
Vertrieb in der Schweiz durch Hamitech AG

Ein brauner Alleskönner kehrt zurück
Lehm als Baustoff
Lehm erlebt ein Revival: Das vielseitige Naturprodukt eignet sich nicht nur als Wandputz, sondern auch als Belag für Böden und Decken und sogar als Baustoff für Wände und Mauern. Der folgende Artikel zeigt fünf Anwendungsbeispiele von Lehm als Baustoff.
Innovation
Lehm als vielseitiges Naturprodukt
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Autor/in
Ben Kron, Redaktor Baublatt
Quelle
Baublatt, Aktuelle Informationen für die Schweizer Baubranche, 4. Februar 2011, Nr. 5, pdf
Nachhaltigkeit
Lehm als kostengünstiger Baustoff
Adressen
IG Lehm, Fachverband von Lehmfachleute mit Sitz in Basel
Erklärungen/Stichwörter
Lehm bezeichnet eine Mischung aus Sand, fein geriebenen Sedimentgestein und Ton. Er ist das älteste im Bauwesen verwendete Bindemittel und neben Holz und Stein das älteste Baumaterial. So lebt noch heute rund ein Drittel der Menschheit in Lehmhäusern.

Einsatz von höherfestem Betonstahl
Betonstähle mit erhöhter Festigkeit
Auf dem Schweizer Markt sind seit kurzem Betonstähle erhältlich, die eine erhöhte Festigkeit aufweisen. Die Anwendung solcher Bewehrungen kann durchaus sinnvoll sein, wenn man die Stärken des Materials kennt und die Auswirkungen auf die Tragfähigkeit und die Gebrauchstauglichkeit entsprechend berücksichtigt.
Innovation
Betonstähle mit erhöhter Festigkeit
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Autor/in
Lukas Bäurle, Marc Kaufmann, Karel Thoma
Quelle
Tec21, 8/2011, S. 14, pdf
Nachhaltigkeit
Ökonomische Vorteile (reduzierte Stahlmenge, reduzierte Bearbeitung)
Adressen
Lukas Bäurle, lbaeurle@swiss-steel.com
Marc Kaufmann, kaufmann@pmpartner.ch
Karel Thoma, karel.thoma@hslu.ch

Geklebte Fügenähte für den Holzbau im Verbund
Klebstoff als Verbindungselement im Holzbau
Das Forschungsprojekt eruiert die Wirkung des Klebstoffs als Verbindungselement im Holzbau. Anhand einer experimenteller Testserie konnte präzise vorausgesagt werden, wann und welche Art der Brüche beim Verwenden von Klebstoff unter den gegeben Umständen eintreffen. Mit dieser präzisen Voraussage kann diese Methode in normativem Rahmen eingesetzt werden.
Innovation
Klebstoff als Verbindungselement beim Holzbau
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Autor/in
Till Vallée; Simon Hehl Institut de la construction et de l’environnement, http://www.eia-fr.ch Ecole d’ingéneurs et d’architects de Fribourg
Quelle
Assemblages collés pour la construction en bois en composites pdf
Nachhaltigkeit
Kürzere und nicht aufwendige Umsetzung von Holzbauvorhaben
Adressen
Till Vallée, till.valle@hefr.ch
Simon Hehl, simon.hehl@fibreworks.org
Institut de la construction et de l’environnement, http://www.eia-fr.ch
Ecole d’ingéneurs et d’architects de Fribourg

Cluster-Grundriss für Wohnungen
Wohnraumlösungen für dichte Siedlungsgebiete
Bis heute herrschen die Familienwohnungen als Bautypologie vor. Die neuen Cluster-Grundrisse deuten an, wie Wohnhäuser aussehen könnten, die besser zur heutigen Gesellschaft und zur dichten Bebauung passen. Durch die Wahrung der eigenen Intimität und gleichzeitiger sozialer Öffnung anhand gemeinsam genutzter Räume, spiegelt dieser neue Grundrisstypus eine ideale Wohnform für Alleinstehende oder Alleinerziehende, die in den städtischen Gebieten einen grossen Prozentsatz der Wohnbevölkerung ausmachen.
Innovation
Cluster-Grundriss
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Autor/in
Andreas Hofer, dipl. Architekt ETH, ist auf Seiten der Bauträgerschaft in die Projektentwicklung der Genossenschaften KraftWerk1 und mehr als wohnen involviert, hofer@archipel.ch
Quelle
Von der Familienwohnung zum Cluster-Grundriss, TEC21 7/2011 pdf
Nachhaltigkeit
sozial attraktives Wohnmodell mit guter Auslastung der Wohnflächen
Erklärungen/Stichwörter
Der Cluster-Grundriss ermöglicht die gemeinsame Nutzung bestimmter Räume und bietet gleichzeitig Intimität durch beispielsweise eigene Nasszellen.

Neuer Hochleistungsdämmputz
Dämmung von historischen Bauten
Eine Forschergruppe an der EMPA hat einen Hochleistungsdämm-putz entwickelt, der dank so genannter Aerogele dreimal besser isoliert als ein herkömmlicher Dämmputz. Der neue Verputz bie-tet eine elegante Möglichkeit, historische Bauten energetisch zu sanieren, ohne deren Erscheinungsbild zu verändern.
Innovation
Aerogel-Dämmputz, Isolation historischer Bauten
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Autor/in
Thomas Stahl, Bautechnologien EMPA
Quelle
Adressen
Thomas Stahl, Bautechnologien EMPA Tel. +41 44 823 46 26
thomas.stahl@empa.ch

Wegweisende Wohnwabe
Bauen für Menschen mit Chemieüberempfindlichkeit
Für Menschen mit einer Chemikalienüberempfindlichkeit sind Durchschnitts-wohnungen Giftquellen statt Oasen. Nun entsteht ein Mehrfamilienhaus, das auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnittene und baubiologisch mustergültig ist. Das Projekt stammt von Andreas Zimmermann Architekten.
Innovation
Bauphysik, Elektrobiologie, Umweltchemie, soziale Interaktion, Ökonomie
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Autor/in
Karin Ambühl
Quelle
Baublatt, aktuelle Informationen für die Schweizer Baubranche,
Nr. 39. 1. Oktober 2010, Link
Nachhaltigkeit
Soziale Interaktion (erschwinglicher Lebensraum für Behinderte), Baubiologie, Bauökologie
Adressen
Andreas Zimmermann Architekten AG Büro für Umweltchemie, Zürich Etc. (Finazierungskonzept)
Erklärungen/Stichwörter
MCS: multiple chemische Sensitivität

LED für Grundbeleuchtung nicht immer sinnvoll
Wahl der Mittel für Grundbeleuchtung
LED (Light Emitting Diode) wird gegenwärtig auch für die Grundbeleuchtung im Zweckbau eingesetzt. Die LED ist aber nicht immer die bessere Alternative zu bewährten Leuchtmitteln. Ein sinnvoller Vergleich muss die gesamte Nutzungsdauer betrachten. Wenn die Vorteile der LED nicht genutzt werden, können sie unter wirtschaftlichen Aspekten die falsche Wahl sein.
Innovation
LED, Dimmen (Regulieren der Beleuchtungsstärke)
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Autor/in
Volker Wouters, dipl. ING HTL/SIA
Quelle
tec21 47/2010, s. 19ff. / Link zum Artikel als PDF

Langsames Wasser als Baustoff: Eis und Schnee
Innovativer Baustoff für kalte Klimate
Tiefe Temperaturen verlangsamen den Rhythmus des Lebens auf der Erde. Das trifft insbesondere auch für das Element Wasser zu. In flüssigem Zustand passt es seine Form aufgrund der Erdanziehung augenblicklich der Umgebung an. In gefrorenem Zustand als Eis oder Schnee sind diese Bewegungen nicht aufgehoben, aber extrem verlangsamt, so dass sich mit diesen Materialien in unseren Breitengraden im Winter stabile Bauwerke erstellen lassen. Die Planung und Herstellung solcher Bauten basiert weitgehend auf Erfahrungswerten von einigen spezialisierten Fachfirmen.


Innovation
Green House Gas (GHG) Protocol, variable Wasserdichten bei verschiedenen Aggregatszuständen
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Autor/in
Markus Schmid, dipl. Bauingenieur HTL
Quelle
tec21, 1-2/2011, s. 22ff. (pdf) / Link zum Artikel als PDF

Erdwärme für Bürogebäude nutzen
Einsatz regenerativer Heiz- und Kühlsysteme
In zwei Forschungsprojekten wurden zwanzig Bürogebäude, welche Erdwärme im Gründungsbereich der Gebäude zur regenerativen Heizung und Kühlung nutzen, über mehrere Jahre im realen Betrieb wissenschaftlich evaluiert und optimiert. Das Projektinfo „Erdwärme für Bürogebäude nutzen“ stellt die Untersuchungsergebnisse vor und thematisiert die Konsequenzen für Planung und Betrieb derartiger Gebäude.
Innovation
Erdwärmesysteme, regenerative Heiz- und Kühlsysteme, oberflächennahe Geothermie, erdgekoppelte Wärmepumpen, Wärmeregime
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Quelle
BINE Informationsdienst - Energieforschung für die Praxis, BINE-Projektinfo 7/2010, www.bine.info
Die komplette Projektinfo finden Sie im Web unter diesem Link
Adressen

Bürogebäude durch Frischluft kühlen
Wärmerückgewinnung mit Verdunstungskühlung
In einem Forschungsprojekt wurde neu ein energieeffizientes Kühlsystem mit Wärmerückgewinnung entwickelt, das auf dem Prinzip der indirekten Verdunstungskühlung beruht. Das System lässt sich sowohl in Zwischendecken als auch auf Flachdächern montieren. Es wurde im Labor umfangreich geprüft und wird jetzt in verschiedenen Demonstrationsgebäuden getestet. Das Projektinfo "Bürogebäude mit Frischluft kühlen" stellt das neue Lüftungssystem und die Untersuchungsergebnisse vor..
Innovation
indirekte Verdunstungskühlung, optimierter Gegenstromwärmetauscher, Wärmerückgewinnung
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Quelle
BINE Informationsdienst - Energieforschung für die Praxis, BINE-Projektinfo 7/2010, www.bine.info
Die komplette Projektinfo finden Sie im Web unter diesem Link
Adressen

Online Planungstools für Photovoltaikanlagen
Solaranlagen richtig planen
Bevor man eine Solaranlage zur Strom- oder Wärmeerzeugung installiert, kann man neu mit zwei Hilfsmitteln feststellen, ob es sich wirtschaftlich und energetisch lohnt. Dabei handelt es sich um den Online-Rechner der Energieagentur.NRW und um die „Solar-Toolbox“ für thermische Solaranlagen der Schweizer Solacampus GmbH. Beide Hilfsmittel werden kostenlos zur Verfügung gestellt und haben zum Ziel den Einsatz von Solaranlagen bezüglich den Investitionskosten und der energetische Bilanz im Voraus optimal abzuwägen und deren Dimensionierung zu planen.
Innovation
Photovoltaik-Rechner, Solar-Toolbox
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Autor/in
BINE in Kooperation mit Wetterdienst Meteomedia energy
Quelle
BINE Informationsdienst - Energieforschung für die Praxis, BINE-Projektinfo 13.08.2010, www.bine.info
Die komplette Projektinfo finden Sie unter diesem Link
Adressen

Energiesparen bei Aufzügen
Stromverbrauch in Europa
Aufzüge in Europa verbrauchen mit einem jährlichen Gesamtenergiebedarf von rund 18 TWh etwa so viel Strom wie der deutsche Schienenverkehr. Wenn der Stillstandsverbrauch reduziert und neue Technologien eingesetzt werden können, kann die Hälfte des Energiebedarfs eingespart werden. Das EU-Projekt „Energy efficient elevators and escalators“ befasst sich damit.
Innovation
Investor-Nutzen-Dilemma
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Autor/in
EU-Projekt "Energy efficient elevators and escalators", Universität coimbra, Portugal (Koordination) unter Beteiligung vom Frauenhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Quelle
BINE Informationsdienst - Energieforschung für die Praxis, BINE-Projektinfo 31.08.2010, www.bine.info
Die komplette Projektinfo finden Sie unter diesem Link
Adressen

Sanierung der Lichtsituation im Kunstmuseum
Schädliche Einflüsse von Tageslicht
In Museumsgebäuden des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts war Tageslicht erwünscht. Man weiss inzwischen aber, dass Tageslicht durch seine infrarote und ultraviolette Strahlung schädliche Einflüsse auf die Kulturgüter hat. Forscher im Forschungsverbund 'Nachhaltige Sanierung von Museumsbauten' unter Leitung der TU Braunschweig entwickeln jetzt Konzepte, um bei der Sanierung solcher Museen Tageslichtnutzung und konservatorische Anforderungen systematisch zu berücksichtigen und gleichzeitig den Energiebedarf zu senken.
Innovation
Sanierung, Konservierung, Tageslichtnutzung, Senken des Energiebedarfs, Energieeffizienz
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Autor/in
TU Braunschweig (Leitung): „Nachhaltige Sanierung von Museumsbauten“
Quelle
BINE Informationsdienst - Energieforschung für die Praxis, BINE-Projektinfo 16.12.2010, www.bine.info
Die komplette Projektinfo finden Sie unter diesem Link
Adressen

Gebäude planen, optimieren, überwachen
Software für die energieoptimierte Betriebsführung von Gebäuden
Der ‚Energie-Naviagtor’ ist eine Software, die eine Internet-Arbeitsplattform, auf der Architekten und Ingenieure, Bauherren und Facility Manager die Performance ihrer Gebäude gemeinsam planen, optimieren und überwachen können, zur Verfügung stellt. Bis heute fehlt eine Gesamtbetrachtung von Planung, Herstellung und Betrieb eines Gebäudes. Die Folge dieses Fehlens sind ineffiziente Betriebsprozesse und Fehler. In einem Forschungsprojekt wurde jetzt eine Gewerke übergreifende, webgestützte Arbeitsplattform entwickelt.
Innovation
Web-Arbeitsplattform, Simulationsrechnungen, Gebäudeautomatisationssysteme, Gebäudemonitoring
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Autor/in
IGS TU Braunschweig
Quelle
BINE Informationsdienst - Energieforschung für die Praxis, BINE-Projektinfo 14/2010, www.bine.info
Die komplette Projektinfo finden Sie unter diesem Link
Adressen

Schulbauten den gegenwärtigen Bedürfnissen anpassen
Ganzheitliche Sanierungsstrategien für Schulbauten
Energetische, gesellschaftliche und bildungspolitische Entwicklungen erfordern eine Anpassung der Schulräume. Ganzheitliche Sanierungsstrategien betreffen das gesamte System 'Schulhaus' inklusive Energiesystem und Innenraumklima sowie haben zum Ziel das Gebäude auf heutige und künftige Bedürfnisse anzupassen. Im Projekt wird das bereits erarbeitete Wissen zu Wohnbau-Erneuerungsstrategien mit vorfabrizierten Hüllsystemen auf Schulgebäude adaptiert und mehrwertorientierte Sanierungsstrategien für Schulgebäude mit hohem Multiplikationspotential entwickelt.
Innovation
vorfabrizierte Hüllsysteme, Energiesysteme, Innenraumklima, Multiplikationspotential
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Autor/in
Robert Fischer, ERACOBUILD Projekt: school went cool (2010 - 2012)
Adressen
Robert Fischer, HSLU Technik+Architektur / Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP), robert.fischer@hslu.ch

Sitzungssräume für bessere Wertschöpfung
Räume beeinflussen Arbeitsleistung
Sitzungen spielen in Unternehmen eine zentrale Rolle. Sie stellen die formelle Kommunikation dar und nehmen in der Regel bis zu 30% der Arbeitszeit in Anspruch. Trotz dieses Zeitvolumens bezeichnen nur wenige Unternehmen die Ergebnisse dieser Sitzungen als gut und weiterführend. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen dieser zentralen Kommunikationsform haben räumliche Bedingungen. Die Studie dient dazu, verschiedene Konzepte für funktionale und modulare Produkte für verschiedene Typen von Sitzungs- und Schulungsräumen zu entwickeln.
Innovation
Prozesse, soziale Interaktion, Technologie
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Autor/in
Sibylla Amstutz, ‚Meet2create (2010 – 2012)’
Adressen
Sibylla Amstutz, HSLU Technik+Architektur / Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP), sibylla.amstutz@hslu.ch

Einfluss von Interessenskonflikten in StWE
Unterhalt und Erneuerung von Stockwerkeigentum (StWE)
Interessenskonflikte in den Stockwerkeigentümereigenschaften beeinflussen den Unterhalt und die Erneuerung von Stockwerkeigentum (StWE). Das Projekt befasst sich mit dem StWE, das 1965 schweizweit als Besitzform des Wohnens anerkannt wurde und sich zunehmender Beliebtheit erfreut. In den vergangenen zehn Jahren war das StWE schweizweit die populärste Eigentumsform gemessen an erteilten Baubewilligungen für neue Wohnungen. Die Einführung des StWE in der Schweiz hat dazu beigetragen, dass viele Menschen ihren Traum vom Wohneigentum verwirklichen konnten.
Innovation
Bauökonomie, Prozesse, soziale Interaktion
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Autor/in
Peter Schwehr, 2010-2012
Adressen
Peter Schwehr, HSLU Technik+Architektur / Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP), peter.schwehr@hslu.ch

Grossforschungsanlage für Hochbaubereich
Ganzheitlicher Ansatz im Hochbaubereich
Die Grossforschungsanlage für den Hochbaubereich ist ein Gebäude mit einem "Blackbone", der die Statik und die Medienversorgung garantiert. An diese Gebäude können einzelne Räume in einem "plug-in apporach" angedockt werden. Daran erforscht werden Themen wie Gebäudehülle, Energie, Wasser bis hin zu Akzeptanzstudien neuer Technologien. Der Ansatz ist ganzheitlich: darum soll die Forschungsanlage gleichzeitig als Gästehaus von der EMPA und der EAWAG genutzt werden. Im Vordergrund stehen im Moment die Finanzierungsfrage und deren konzeptuelle Lösungsansätze.
Innovation
"Backbone", Gebäudehülle, Energie, Wasser, Akzeptanzstudien neuer Technologien
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Autor/in
Peter Richner, EMPA im Zusammenarbeit mit EAWAG, ETHZ, EPFL

Flexible CFK-Zugelemente für Durchstanzverstärkung von Flachdecken
Durchstanzverstärkung von Flachdecken
Die flexiblen CFK-Zugelemente stellen ein neues System zur Durchstanzverstärkung von Flachdecken dar. Das System setzt sich aus flexiblen kohlefaserverstärkten Kunststoffelementen zusammen. Dabei handelt es sich um die CFK-Bänder, die für Neubau angewendet werden und die CFK-Schlaufen, die für die nachträgliche Verstärkung von bestehenden Flachdecken eingesetzt werden. Entwickelt wurde das System von der Firma F.J. Aschwanden AG. Im Rahmen des KTI-Projektes wird ein Bemessungsverfahren entwickelt, um das System baldmöglichst zur Marktreife zu bringen.
Innovation
neues System von Durchstanzverstärkung von Flachdecken
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Autor/in
Albin Kenel in Zusammenarbeit mit Thomas Keller EPFL und Industriepartner F.J. Aschwanden AG 3250 Lyss, KTI Projekt Nr. 11569.1 PFIW- IW

Lebenszykluskosten-Ermittlung von Immobilien
Ganzheitlicher Ansatz für Investitionsentscheidungen in Immobilien
Die Lebenszykluskosten von Immobilen sind massgebend für Investitionsentscheidungen. Deren Ermittlung basiert gemäss dem vorliegenden Modell auf einem ganzheitlichen Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie in die Entscheidungsprozesse einbezieht. Dabei können die Lebenszykluskosten als Kernzahl bzw. Kennwert zum Vergleich und zur Optimierung von Investitionsentscheidungen wie auch von Gebäudeplanungen eingesetzt werden.
Innovation
Lebenszykluskosten, Kostenermittlung, Immobilien
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Autor/in
Uta Käding, Thomas Kral, Robert Schneider, René Sigg - Forschungszusammenarbeit der IFMA Schweiz, der GEFMA sowie anderen Projektpartnern.
Quelle
Lebenszykluskosten-Ermittelung von Immobilien 2010
Erklärungen/Stichwörter
IFMA Schweiz (International Facility Management Association)
GEFMA (German Facility Management Association)

Typenbasierte Evaluation für Sanierungsobjekte
Hilfsmittel zur Bestimmung von Sanierungsobjekten
Im Rahmen des Projektes „Nachhaltige Bauerneuerung“ des CCEM Retrofit haben Forscher ein Hilfsmittel entwickelt, das die verschiednen MFH-Typologien für die Sanierungsmassnahmen berücksichtigt und dabei feststellt, ob sich das Objekt für eine solche nachhaltige Bauerneuerung in Bezug auf technologischen und wirtschaftliche Gesichtspunkte eignet.
Innovation
Ermittlung von Sanierungspotential, modulare Sanierung
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Autor/in
Forschungsinstitute / Partner: HSLU / CCTP, brenet, KTI, IEA und BFE
Quelle
Erklärungen/Stichwörter
CCEM Retrofit = Competence Center Energy and Mobility

Nachhaltige Bauerneuerung
Energetische und räumliche Sanierung von MFH
Das Projekt „Nachhaltige Bauerneuerung“ des CCEM Retrofit hat das Ziel das typische MFH (Mehrfamilienhaus), das 40% der Wohnungseinheiten in Europa darstellt, energetisch sowie räumlich zu sanieren. Die Bauerneuerung soll auch Massnahmen zur Verbesserung von Lärmschutz, der Wärmeisolation und dem Innenraumklima führen. Es basiert auf einem durchdachten System von weitgehend vorgefertigten, hochisolierenden Wand- und Dachmodulen, das eine schnelle und kosteneffiziente Umsetzung erlaubt.
Innovation
Standardisierte und modularisierte Sanierung von MFH
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Autor/in
Forschungsprojekt von CCEM: EMPA; ETH-CEPE; EPFL LESO-PB; FHNW, HTA Lucerne; PSI; UniBern
Quelle
direkter Link zur Projektseite von CCEM (Competence Center Energy and Mobility)
Adressen
Forschungsinstitute / Partner: Empa, Fachhochschulen, brenet, KTI, IEA und mehrere Firmen
Erklärungen/Stichwörter
CCEM Retrofit = Competence Center Energy and Mobility

Contracting im Hochbau
Sanierungsstau im Stockwerkeigentum (StWE)
Mittels Contracting von Bauteilen könnte dem Sanierungsstau im Stockwerkeigentum (StWE) begegnet werden. Die Grundlagenarbeit befasst sich mit den daraus resultierenden Konsequenzen für die Typologie, den Betrieb und Unterhalt sowie für die rechtlichen Belange der betreffenden Bauten.
Innovation
Contracting von Bauteilen, alternative Finanzierungsmodelle
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Autor/in
Projektpartner: HSLU / CCTP und Wirtschaftspartner
Quelle
direkter Link zur Projektseite von CCEM (Competence Center Energy and Mobility)

Design Performance Viewer
Computerprogramm für Energieplanung von Gebäuden
Das Computerprorgam „Design Performance Viewer“ ermöglicht Architekten und Planern bereits in der frühen Entwurfsphase den Energie- und Exergieverbrauch sowie die resultierenden, energiebezogenen Kosten ihrer Planung zu analysieren und als Parameter im Gebäudekonzept miteinzubeziehen. Entwickelt wurde es an der Professur für Gebäudetechnik der ETH Zürich.
Innovation
Computerprogramm für Optimierung des Energie-/Exergieverbrauchs, Kostenoptimierung, Einbezug energetischer Aspekte in Entwursprozess
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Autor/in
ETH Zürich, Professur für Gebäudetechnik
Quelle
Link zur ETH-Seite DPV - Design Performance Viewer

Neue Monte Rosa-Hütte SAC
Energie- und Ressourceneffizienz bei hochalpinen Bauten
Das Projekt der ETH Zürich und des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) stellt wegweisende neue Technologien in Entwurf, Berechnung und Fertigung von hochalpinen Bauten exemplarisch dar. Dabei steht die Energie- und Ressourceneffizienz des Gebäudes im Mittelpunkt. An exponierter Lage auf 2883 m ü. Meer, inmitten einer unberührten und spektakulären Landschaft ist mit der neuen Monte-Rosa Hütte des SAC ein Meilenstein für das hochalpine Bauen gesetzt worden.
Innovation
Hochalpine Bauten, digitale Fabrikation, Solarenergie, Autarkiegrad 90%, Blockheizkraftwerk, autarke Abwasserreinigung, neuartige Automation
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human building®office
Einfluss der Architektur auf die Arbeitsleistung
Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, wie sich durch geeignete Architektur die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden optimal entfalten kann. Untersucht wird auch die Möglichkeit des Erfassens, bzw. des Messens, dieser Arbeitsleistung (Performance). Dabei rücken die Anforderungen an zukünftige Gebäudetypologien ins Blickfeld.
Innovation
Optimierung der Mitarbeiterleistung, zukunftsfähige Bürotypologie
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Autor/in
Forschungsprojekt: Forschungsinstitute/Partner: HSLU/CCTP, brenet, KTI und 4 Wirtschaftspartner

Systemisches Vorgehen bei Planung nachhaltiger Gebäude
Nachhaltige Raumplanung durch Fokus auf Einzelgebäude
Die Entwicklung eines Vorgehensmodells bei der Planung von nachhaltigen Quartieren unter besonderer Berücksichtigung der Rolle des einzelnen Gebäudes steht im Zentrum des Forschungsprojektes. Neu soll die Interaktion der einzelnen Gebäude miteinander in den Vordergrund gerückt werden. Damit wird es möglich in energetischer, technologischer und raumplanerischer Hinsicht Synergien mit den Nachbarsgebäuden zu planen.
Innovation
Interaktion von Gebäuden, Synergien mit Nachbarsgebäuden.
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Autor/in
Forschungsprojekt: Projektpartner: HSLU/CCTP, brenet und Wirtschaftspartner
Quelle
Link zur Projektinfo der HSLU
Adressen
www.hslu.ch

Klimagerechte Bauwerke systemisch betrachten
Analyse der Nachhaltigkeit von Gebäuden
Das Erfassen der Komplexität von klimagerechten Bauwerken und deren Definition stehen im Zentrum des Forschungsprojektes. Dabei sollen weitere diesbezügliche Massnahmen und neue Forschungsthemen identifiziert werden, die in Bezug zur 1tCO2 Gesellschaft stehen. Unterschiedliche Sichtweisen und Lösungsansätze werden verglichen, um dann deren Einfluss auf den Gebäudepark der Schweiz darzustellen.
Innovation
Erfassen der Komplexität von klimagerechten Bauwerken.
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Autor/in
Peter Schwehr, Yvonne Kaiser Sägesser, Urs-Peter Menti
Quelle
Adressen
Hochschule Luzern – Technik & Architektur Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP ) Technikumstrasse 21 / CH- 6048 Horw Ansprechpartner: Yvonne Kaiser / T: +41 41 349 34 96 yvonne.kaiser@hslu.ch / www.hslu.ch/cctp Projektpartner: brenet und BFE

Neue Methode für Verankerung von vorgespannten CFK-Lamellen
Lamellen vorspannen ohne mechanische Verankerung
Zur Verstärkung des Biegewiderstandes der bestehenden Betonstrukturen werden zurzeit schlaff aufgeklebte oder mechanisch verankerte, aufgeklebte CFK-Lamellen verwendet. Die Gradientenmethode der EMPA bietet die Möglichkeit Lamellen vorzuspannen ohne dabei auf eine mechanische Verankerung angewiesen zu sein. Dies hat auch den Vorteil, dass keine Stahlteile benötigt werden.
Innovation
Verstärkung des Biegewiderstandes bei bestehenden Betonstrukturen.
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Autor/in
Forschungsprojekt
Quelle
Forschungsinstitut: Empa

Überwachen und Beobachten von Transportinfrastrukturen
Elektromagnetisches Abtasten von Zustandsveränderungen
Die Gruppe ZfP (zerstörungsfreie Prüfung) forscht und prüft im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung von Verkehrsbauwerken. Als Verfahren werden insbesondere Georadar und Infrarot-Thermographie eingesetzt. Das Georadarverfahren kann auf verschiedenen Gebieten angewendet werden wie z.B. bei Brücken, Strassen, Eisenbahnstrecken zwecks Messwerten von z.B. Belagsdicke, Schottermächtigkeit und anderem mehr.
Innovation
Georadar für Zustandsuntersuchung
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Sonnenenergiebau neben Capitol
Energiesparendes Wohnen
Ein Team der Studierenden der TU Darmstadt (D) hat den renommierten Architekturwettbewerb „Solar Decathlon“ (Solarer Zehnkampf) 2010 des U.S. Energieministeriums gewonnen. Die Ausschreibung richtete sich an Hochschulen. Die Aufgabe bestand ein rein durch Sonnenenergie betriebenes Haus mit etwa 70m2 Grundfläche zu entwickeln und zu bauen. Der Wettbewerb wurde nach 2007 zum dritten Mal durchgeführt. Ziel des Wettbewerbes ist es, die breite Öffentlichkeit für ein energiesparendes Wohnen zu sensibilisieren.
Innovation
Internationaler Studierendenwettbewerb, Solartechnologie, flexible Nutzung
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SELF - die energieautarke Raumzelle
Autark Wohnen
Im Rahmen einer Diplomarbeit an der Zürcher Hochscule der Künste wurde in Zusammenarbeit mit der Empa und der FHNW das Konzept für eine energieautarke Raumzelle entwickelt. Sie dient als Wohn- und Arbeitsort für 2 Personen.
Innovation
Energieautarke Raumzelle, Umgang mit begrenzten Ressourcen, VIP (Vakuum-Isolations-Paneele), hoch effiziente Photovoltaikzellen, Lithium-Polymer-Akku
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Magnetrheologische Dämpfer für Schrägseilbrücken
Schwingungsdämpfung von Schrägseilbrücken
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Dämpfung der Schwingungen von Schrägseilbrücken. Erfolgreich getestet wurde dabei der Gebrauch von sogenannten magnetrheologischen Dämpfern. Deren Anwendungen erfolgten an bestehenden Schrägseilbrücken wie der Tudjman-Brücke in Dubrovnik (CRO) und an neuen Brücken wie der längsten Schrägseilbrücke in China, der Sutong-Brücke.
Innovation
Neue Technologien für den Brückenbau.
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Autor/in
Forschungsprojekt
Adressen
Forschungsinstitute / Partner: Empa / Maurer&Söhne

Shape Memory Alloys
Neue Legierungen für Vorspannungstechnik
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Anwendung eisenbasierter Formgedächtnislegierungen für die Vorspanntechnik.
Innovation
Eisenbasierte Formgedächtnislegierungen für Vorspannungstechnik.
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Autor/in
Forschungsprojekt
Quelle
Adressen
Forschungsinstiut: Empa

Optimierte Eigenschaften von Holz durch Pilzbehandlung
Veränderung von Holzeigenschaften
Durch gezielte Pilzbehandlung von Holz können dessen Eigenschaften optimal genutzt werden. Darunter fungiert zum Beispiel die Permeationsfähigkeit des Holzes, welche für die Druckimprägnierung wichtig ist. Durch selektiven Abbau von Holzkomponenten soll diese herausgeschält sowie verbessert werden.
Innovation
Permeationsfähigkeit durch selektiven Abbau von Holzkomponenten
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Autor/in
Forschungsprojekt
Adressen
Projektpartner: Empa, Nationalfond und KTI

Alternative Bindemittel reduzieren CO2-Emmissionen
Nachhaltige Baumaterialien
An der EMPA (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) konnte eine Forschergruppe zeigen, dass die mineralischen Bindemittel (Portland-Zement) durch die Veränderung der eingesetzten Rohmaterialien die CO2-Emissionen deutlich reduzieren.
Innovation
Reduktion der CO2-Emmissionen für mineralische Bindemittel (Portland-Zement), Veränderung eingesetzter Rohmaterialien.
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Autor/in
Forschungsinstiut: Empa

Verstärkung von Stahlbetonstützen mit CFK-Bändern
Erdbebenschutz durch besseres Verformungsvermögen der Stützen
Da CFK-Bänder noch sehr teuer sind, ist es Ziel dieses Projekts, ein Umwicklungsverfahren für rechteckige Stahlbetonstützen zu entwickeln, welches das Verformungsvermögen der Stützen effektiv erhöht, einfach auszuführen ist und wenig Material benötigt. Die entwickelten Stützen zeigten in Tests ein sehr grosses Verformungsvermögen. Im Bereich des Erdbebenschutzes könnte das eine weiterführende Anwendung finden.
Innovation
Umwicklungsverfahren, Erhöhung des Verformungsvermögens, Erdbebenschutz
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Autor/in
Forschungsinstiut: Empa

Strukturelles Kleben im Brückenbau
Kürzere Bauzeit beim Brückenbau
Das Forschungsprojekt untersucht, welche Verbindungen in einer Brücke geklebt werden können (z.B. Brüstungselemente, Fahrbahnübergänge etc.) und was die Anforderungen an diese Verbindungen sind. Das Kleben erlaubt, dass unterschiedliche Materialien mit ihren eigenen Geometrien einfach und schnell verbunden werden können. Dadurch lässt sich die Bauzeit verkürzen.
Innovation
Bauzeitverkürzung, neuartige strukturelle Verbindungen im Brückenbau
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Autor/in
Forschungsinstitut: EPF Lausanne, unterstützt von ASTRA (Bundesamt für Strassen)

CFK-Drähte für Beton-Vorspannung
Materialeinsparungen
Durch die Herstellung filigraner, vorgespannter Betonelemente mit kohlenstofffaser-verstärkten Kunststoff-(CFK)Drähten können Materialeinsparungen von bis zu 30% erreicht werden. Das ist das Resultat des KTI-Projektes der Firma Sacac und der EMPA. Die CFK-Drähte werden teilweise schon in der Produktion von Sacac verwendet.
Innovation
Materialeinsparungen mit kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff CFK-Drähten
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Autor/in
Forschungsinstitute / Partner: Empa / Sacac

Neuartiger Verbund von Holz und Beton
Hybride Konstruktionen
Die Tragwerk-Binder der neuen Hallen des Waffenplatzes in Bière VD wurden wegen ihrer grossen Dimensionen in einer vorgespannten Holz-Beton-Mischkonstruktion erstellt. Dieses neue System vereint während der einzelnen Bauphasen mehrere Arbeitsgattungen.
Innovation
Tragwerk-Binder, Holz-Beton-Mischkonstruktion
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Autor/in
Emilie Veillon / Eric Kocher
Quelle
Baublatt, aktuelle Informationen für die Schweizer Baubranche, Nr. 11. 13. März 2009

Top-Wall-Prinzip
Überbauung Albisriederplatz
Das Wohn- und Geschäftshaus an der Badenerstrasse 380 am Albisriederplatz in Zürich ist das erste Gebäude, das nach der neuartigen Bauweise 'Top-Wall-Prinzip' erstellt wird. Die Bauherrin will mit diesem Projekt der Umwelt einen Dienst erweisen und Mietern zu ökologischem Wohnraum verhelfen.
Innovation
Ökologischer Wohnraum, Senkung graue Energie, verbesserte Wärmedämmung, Bauzeitverkürzung
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Autor/in
Florencia Figueroa
Quelle
Baublatt, aktuelle Informationen für die Schweizer Baubranche, Nr. 6. 6. Februar 2009
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Ein Haus aus Strohballen im Domleschg
Autarkes Wohnen
Ein Haus, unabhängig von Trinkwasser- und Kanalisationsanschluss, von Strom und Öllieferungen, das keine Betriebskosten verursacht und ausschliesslich mit dem funktioniert, was die Natur zur Verfügung stellt: Wasser, Wärme, Kälte, Luft und Boden. Trotzdem ist es preislich für eine fünfköpfige Familie erschwinglich. Das ist keine Zukunftsvision, wie ein Forschungs- und Bauprojekt der HTW Chur, unterstützt durch die KTI, in Flerden zeigt. Seit 2008 ist der Bau bewohnt.
Innovation
Baubiologie, Wärmedämmung, hybride Tragkonstruktion (Stroh, Holz, Verputz), Niederenergiehaus, graue Energie
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Autor/in
HTW Chur
Quelle
Broschüre: Institut Bau und Gestaltung. Auswertung Autarkes Wohnen. Wohnhaus Meier Tannek Flerden
Adressen
Projektbeschrieb HTW Chur
Broschüre Auswertung Autarkes Wohnen
Weitere Auskünfte: Felice Guarino, Architekt, Leiter Fachbereich Gestaltung und Nachhaltigkeit Projektleitung Wohnhaus Flerden Tel. 081 286 24 92
Presse: Anita Grüneis, Projektleiterin Kommunikation Tel. 081 286 24 23, Fax 081 286 24 00 anita.grueneis@fh-htwchur.ch, presse@htwchur.ch

Innovative Körper-Schalldämmung
Schallschutz in Gebäuden
Lärmemissionen sind ein Teil unserer industriellen Welt. Umso grösser ist das Bedürfnis nach ruhigen Wohn- und Arbeitsräumen. Das stellt neue Anforderungen an den Schallschutz in Gebäuden. Die neu entwickelten Silent-Produkte der F.J. Aschwanden AG (in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten) ermöglichen bei Betontragwerken mit Fugen zur Entkoppelung von Bauteilen eine einachsige Übertragung von Kräften zwischen angrenzenden Bauteilen und zusätzlich eine einfache und effiziente akustische Trennung.
Innovation
Silent-Produkte für Betontragwerke, Entkoppelung von Bauteilen, Isolationsmaterialien (Vibrations- und Körperschalldämmeigenschaften)
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Autor/in
Aschwanden AG
Quelle
Projektbeschrieb Innovative Körper-Schalldämmung, 24. März 2009
Adressen
F.J. Aschwanden AG Grenzstrasse 24 3250 Lyss Tel. 032 387 95 95, Fax 032 387 95 99 www.aschwanden.com

Solare Pizzabäcker
Solartechnologie der Zukunft
Die Dünnschichtzellen könnten Solarstrom endlich lukrativ machen. Die industrielle Umsetzung des komplexen Verfahrens für deren Herstellung steht unmittelbar davor. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes an der EMPA (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt).
Innovation
Dünnschichtzellen, Fotovoltaik, Solarenergie
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Autor/in
Roland Fischer
Quelle
Baublatt, aktuelle Informationen für die Schweizer Baubranche, Nr. 33. 14. August 2009
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