Wasserspaß im Passivhaus

Wasserspaß im Passivhaus

Freizeitbad in Passivhaus-Bauweise

Das Monitoring belegt, dass sich der Heizwärme- und Stromverbrauch im laufenden Betrieb weiter reduzieren lässt, wenn die Gebäudetechnik gut einreguliert, optimiert und überwacht wird. Der Heizwärmeverbrauch des Bades in Bamberg liegt um mehr als 50 Prozent unter dem vergleichbarer Freizeitbäder. Eine thermisch hochwertige Gebäudehülle ermöglicht Raumluftfeuchten von bis zu 64 Prozent.

Quelle:

bine.info Online News Projektinfo 08/ 2016

Innovation

Freizeitbad in Passivhaus-Bauweise
Nachhaltigkeit: Energieeffizienz


Ähnliche Beiträge

Mit Googles Hilfe städtische Ökosysteme vermessen

Einfluss von Strassenbäumen auf das städtische Ökosystem Forschende des Future…
Weiterlesen

Beton-3D-Druck direkt auf der Baustelle?

Frischbeton schalungsfrei direkt auf der Baustelle anwenden Forscher der Technischen…
Weiterlesen

Thurgauer Motivationspreis 2017 geht an die STUTZ AG

Ausgeprägte Innovationskultur sowie die nachhaltige Qualitätssicherung Die STUTZ AG mit…
Weiterlesen